Rezept der Woche: MAIS-KOKOS-SUPPE

Jetzt, da die Temperaturen eisig sind und der Winter nun gänzlich Einzug gehalten hat, ist es Zeit für etwas Warmes. Da kommt uns das Rezept der Woche zu unserem kulinarischen Monatsthema „Wintergemüse“ von unserem lieben Mitglied Immi-Macks gerade recht: Die Mais-Kokos-Suppe! Damit wird uns kuschelig warm ums Herz.

So gelingt sie euch:

Als erstes wascht ihr das Gemüse – Zwiebeln, Mais, Poree, Möhren und Paprika – und schneidet es klein. Nun wascht ihr die Linsen, legt etwas von der Paprika, dem Lauch und den Zwiebeln zur Seite und bratet das Gemüse in einem großen Topf an. Anschließend löscht ihr es mit etwas Brühe ab, gebt die Linsen hinzu und lasst sie einkochen.

Jetzt püriert ihr das Ganze kräftig mit einem Pürierstab durch, würzt je nach Geschmack und gießt die Kokosmilch auf. Das Gemüse, welches ihr zuvor beiseite gelegt habt, bratet ihr nun in etwas Kokosfett an und gebt es zur Suppe hinzu.

Et voilá! Schon ist die Kokos-Mais-Suppe fertig. War gar nicht schwer, oder?

Dazu empfehlen wir euch den ERBEN Kabinett, der durch seine milde Säure erfrischt und durch seinen dezent-herzhaften, mild-blumigen Geschmack mit feinen Fruchtaromen besticht. Er passt perfekt zu Vorspeisen, Geflügel, hellem Fleisch und Käse.

Und nun wünschen wir einen GUTEN APPETIT!

 

 

Himmlische Grüße aus der ERBEN Weihnachtsküche!

Ihr seid in diesem Jahr noch nicht dazu gekommen, euer Weihnachtsmenü zu planen? Kein Problem! Wie wäre es mit „Kalbsrücken mit Pinotage-Jus Risotto und Kaiserschoten“ nach einem Rezept von unserem lieben Mitglied MarcelR? Das sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch himmlisch gut!

Und so wird’s gemacht:

  • Kalbsrücken
    Als Erstes wird der Kalbsrücken pariert und ordentlich mit Salz und Pfeffer gewürzt. Nun wird das Fleisch in Öl rundum angebraten, auf ein Backblech gelegt und bei etwa 80 Grad bis zu einer Kerntemperatur von 62 Grad gegart.
  • Pinotage-Jus
    Für den Jus schneidet ihr drei Schalotten in kleine Würfel und röstet sie an. Mit Rotwein ablöschen, den Kalbsfonds hinzugeben, bis die Masse sirupartig wird. Kurz vor dem Servieren rührt ihr 50 g Butter unter. Es sollte rasch serviert werden.
  • Kaiserschoten
    Die Zuckerschoten halbiert ihr diagonal und längs. Zum Anrichten schwenkt ihr sie in etwas Butter und schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Muskat ab.
  • Risotto
    Nun kommen wir zum Risotto. Dafür schwitzt ihr den Reis mit zwei Schalotten (klein würfeln) in etwas Olivenöl glasig an und löscht das Ganze mit Weißwein ab. Lorbeerblatt, Nelke, Salz und Pfeffer gebt ihr dann hinzu. Unter ständigem Rühren lasst ihr den Reis bissfest garen (ca. 16 Minuten) und gebt immer so viel Brühe hinzu, dass der Reis knapp bedeckt ist. Anschließend schneidet ihr den Schnittlauch in feine Ringe und hebt ihn mit Butter (70 g) und dem Parmesan unter das Risotto.  Und nun darf angerichtet werden!

Dazu empfehlen wir euch den ERBEN Spätburgunder Réserve: Einen Wein, der für höchste Ansprüche steht! Er besticht durch seine üppigen Burgundernoten, unter anderem mit Aromen von Waldbeeren, Brombeeren und süßen roten Früchten und passt hervorragend zu Wildgerichten, knuspriger Ente oder reifem Käse.

Lasst es euch gut schmecken!

 

In der Weihnachtsbäckerei gibt es so manche Leckerei!

Ihr Lieben,

ihr könnt aufhören, euch wegen eines weihnachtlichen Desserts zum Fest der Feste den Kopf zu zerbrechen! Das Rezept für den perfekten Nachtisch findet ihr hier bei uns in der ERBEN Gemeinschaft. Es kommt von unserem lieben Mitglied AnnoWein, könnte weihnachtlicher nicht sein, und eignet sich auch für ein gemütliches Kaffeekränzchen an den Feiertagen nach Heiligabend: Lebkuchen-Biskuit-Rolle mit Vanillesahne! MMH!

Und so wird’s gemacht:

Als Erstes legt ihr auf einem Backblech Backpapier aus und heizt den Ofen auf 190 Grad vor. Dann trennt ihr die Eier und rührt das Eigelb etwa zwei Minuten lang schaumig. Nun gebt ihr den Honig hinzu, verrührt das Ganze und vermengt in einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver und Gewürze (inkl. Salz). Jetzt schlagt ihr das Eiweiß mit dem Handmixer auf, gebt den Zucker dazu und schlagt alles steif. Als Nächstes hebt ihr die Eigelbmischung unter das steife Eiweiß, siebt die trockenen Zutaten über die Ei-Masse und arbeitet sie sachte in den Teig ein.

Der Teig kann nun auf das Backblech gegeben und zu einem Rechteck gestrichen werden. Er muss etwa 12 Minuten backen. Der Boden muss anschließend sofort auf ein mit Puderzucker bestreutes Küchentuch gestürzt werden. Vom kürzeren Ende des Küchentuchs ausgehend wird er zu einer Rolle aufgerollt. Nun lasst ihr die Lebkuchen-Roulade auskühlen und bereitet die Füllung vor. Dafür schlagt ihr die Sahne mit den restlichen Zutaten steif und hebt, je nach Geschmack, Früchte unter. Abschließend verstreicht ihr die Füllung auf dem ausgerollten Biskuit und rollt sie danach vorsichtig wieder auf. Nun kann die Rolle im Kühlschrank nochmals gekühlt werden und dann heißt es: Guten Appetit!

Unser Tipp: Mit einem Gläschen ERBEN Spätlese wird dieses Dessert noch kulinarischer! Dieser Wein zeichnet sich durch sein ausgeprägtes und herzhaftes Fruchtaroma aus. Durch das feine Spiel von Säure und Fruchtigkeit ist er der perfekte Begleiter zu Desserts. Lasst es euch schmecken!

Lust auf eine knusprige Gänsebrust?

Wer gerne Entenbrust isst und diese besonders knusprig mag, der sollte dieses Rezept – eingereicht von unserem Mitglied Karen Vogelsang – unbedingt ausprobieren: Knusprige Gänsebrust mit Spitzkohl-Kartoffel-Stampf. Ein herrliches Menü für kalte Herbstabende!

Und so wird diese knusprige Gänsebrust zubereitet:

Als erstes wird die fertige Gänsebrust gewaschen, getrocknet und mit Salz, Pfeffer und Majoran eingerieben. Nun wascht ihr das Suppengemüse, schneidet es in Würfel, zieht die Zwiebel ab, schneidet sie in Spalten und gebt sie zum Suppengemüse hinzu. Dann fügt ihr auch die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren hinzu.
Nun gebt ihr das Suppengemüse, die Zwiebeln und Gewürze in die Fettpfanne des Backofens (oder in eine größere hitzebeständige Form) und bedeckt sie mit Geflügelfond. Die Gänsebrust legt ihr mit der Hautseite nach oben in die Form und deckt sie mit Alufolie etwas ab.
Nun muss die Gans bei 180 Grad für etwa 90 Minuten im Backofen garen. Anschließend entfernt ihr die Alufolie und streicht die Gänsebrust mit Akazienhonig ein. Bei etwa 220 Grad lasst ihr dann das Fleisch noch etwa 10 Minuten bräunen.
Jetzt löst ihr das Fleisch vom Mittelknochen und schneidet es in Scheiben.
Für die Sauce gebt ihr das Bratengemüse durch ein Sieb, fügt Rotwein zur Flüssigkeit hinzu und lasst es etwas einkochen. Mit Speisestärke wird das Ganze gebunden und im Anschluss mit Gelee von schwarzen Johannisbeeren abgeschmeckt.
Für die Beilage schält ihr Kartoffeln, schneidet sie in kleine Stücke und kocht sie im Salzwasser weich. Der frische Spitzkohl wird in ganz feine Streifen geschnitten und mit Salz ebenfalls gar gekocht. Nun gießt ihr den Spitzkohl und die Kartoffeln ab und erhitzt Sahne und Milch. Die Kartoffeln werden dann mit einem Stampfer zerstampft und unter Zugabe von Sahne und Milch zu einem feinen Stampf zubereitet. Mit Salz, Pfeffer und Muskat könnt ihr diesen noch abschmecken und etwas Butter einrühren.

Als Weinbegleitung empfehlen wir euch den ERBEN Dornfelder Barrique, der durch seinen vollmundigen Geschmack die kräftigen Röstaromen der Gans hervorragend aufnimmt. Und nicht vergessen: Mit dem Wein, den man trinkt, kocht man auch. Dann wird der Gänseschmaus garantiert zum Festessen!

Lasst es euch schmecken!

Rezept der Woche: Spargelsalat

Juhuu, es ist so weit: Die Spargelzeit hat begonnen! Und da in unserem ERBEN Rezeptbuch bereits einige leckere Spargel-Rezepte eingegangen sind, dreht sich unser aktuelles Rezept der Woche natürlich voll und ganz um dieses feine Gemüse. Heute stellen wir euch das Rezept von Mitglied Karin für ihren schmackhaften Spargelsalat vor.

Und so gelingt euch der Salat: Ihr setzt in einem Topf einen Sud aus Wasser mit etwas Zitronensaft, Salz und einer Prise Zucker an, schält den Spargel und kocht ihn in dem Sud so, dass er noch einen guten Biss hat. Anschließend schneidet ihr ihn schräg in 2–3 cm große Stücke, nehmt 2–3 EL von dem Sud und gebt Öl und Weißweinessig hinzu. Jetzt schmeckt ihr den Spargel mit frischem Pfeffer und etwas Meersalz ab, hackt die Kapern klein, gebt diese sowie etwas Zitronenabrieb nach Geschmack hinzu und mischt alles gut durch. Nun darf der Salat etwas durchziehen.

Mit frischem Baguette und gebratenen Riesengarnelen eignet sich der Salat auch als wunderschöne, sommerliche Vorspeise.

Und nun: Guten Appetit!

 

Rezept der Woche: Schlemmerröllchen

Diese Woche genehmigen wir uns mal etwas Süßes, denn manchmal muss man einfach alle Fünfe gerade sein lassen und schlemmen, was das Zeug hält! Dazu eignet sich das Rezept zum Schlemmerröllchen von unserem Mitglied Kafka besonders gut.

Dafür vermengt ihr Eier, Milch und Zucker mit einem Handrührgerät und lasst langsam das Mehl einrieseln. Es wird weitergerührt, bis eine feste Masse entsteht. Nun nehmt ihr die gefrorenen Himbeeren aus dem Eisfach, haltet die Packung zwei Minuten unter warmes Wasser und nehmt die Beeren anschließend  aus der Verpackung, um sie dann mit Joghurt und Vanillezucker zu vermischen. Jetzt nehmt ihr euch eine beschichtete Pfanne zur Hand, pinselt diese mit Öl aus, lasst sie heiß werden und backt nach und nach die leckeren Pfannkuchen aus. Und zu guter Letzt rollt ihr diese mit der Himbeermasse auf und legt zur Dekoration eine Minze drauf.

Dazu empfehlen wir euch unseren leckeren ERBEN Müller Thurgau, den ihr hier erstehen könnt. Er passt durch seine fruchtig-süße Art perfekt zu Dessert-Variationen.

Rezept der Woche: Kartoffelsalat mit Oliven und Rucola

Auch wenn die Temperaturen noch nicht so ganz mitspielen, haben wir uns in dieser Woche für ein frühlingshaftes Rezept der Woche entschieden: Kartoffelsalat mit Oliven und Rucola von unserem Mitglied schwarz-sa.

Dieser Salat ist schnell gemacht und daher genau das Richtige für ein leckeres Abendessen nach einem langen Arbeitstag. Und so wird er gemacht:

Als erstes wascht ihr die Kartoffeln und gebt sie dann in einen Topf. Gießt so viel Wasser in den Topf, dass die Kartoffeln bedeckt sind und bringt das Wasser zum Kochen. Nach 25 bis 30 Minuten sind die Kartoffeln fertig gekocht und ihr könnt sie von der Schale befreien und vierteln.

Für die Vinaigrette verrührt ihr anschließend den Orangensaft mit Essig, Senf, 1/2 TL Salz und Pfeffer und gebt nach und nach das Olivenöl hinzu. Jetzt ist es Zeit, die Vinaigrette mit den noch warmen Kartoffeln zu mischen und zugedeckt ziehen zu lassen.

Nun verlest ihr den Rucola, entfernt grobe Stiele, wascht den Salat gründlich in kaltem Wasser und zupft ihn nach Belieben in mundgerechte Stücke. Die Tomaten lasst ihr dann auf etwas Küchenpapier abtropfen,  schneidet sie in Streifen, wascht den Schnittlauch und schneidet diesen in Röllchen. Nun mischt ihr Rucola, Tomaten, Schnittlauch und Oliven unter die Kartoffeln und schon ist euer Salat servierfertig!

Unsere Weinempfehlung ist  – passenderweise – der Wein des Monats: ERBEN Grauburgunder trocken. Dieser passt hervorragend aufgrund seiner feinen Aromen zum fruchtigen Dressing des Kartoffelsalats.

Guten Appetit allerseits!

Rezept der Woche: Johannisbeerkuchen mit Mandelbaiser

Unser heutiges Rezept der Woche kommt von unserem lieben Mitglied Ellaberta und wird all denjenigen unter euch gefallen, die es gerne süß mögen ;)

Johannisbeerkuchen mit Mandelbaiser

Dieser leckere Kuchen ist leicht und schnell zuzubereiten und krönt jede Kuchentafel! Für den Teig knetet ihr aus Mehl, Zucker, Butter, Ei und etwas Salz einen Mürbeteig, bedeckt damit den Boden einer Springform und stecht mit einer Gabel ein paar Mal in den Teig hinein. Anschließend darf der Teig sich etwas abkühlen und kommt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank.

Nun schlagt ihr das Eiklar zu Schnee, gebt Puderzucker und Mandeln dazu und hebt die Johannisbeeren darunter. Wenn sich der Teig genug abgekühlt hat, gebt ihr Semmelbrösel und Zimt darauf und anschließend die Frucht-Eischnee-Masse. Jetzt wandert der Kuchen für etwa 45 Minuten bei 175 Grad in den Ofen und wenn das Baiser zartbraun schimmert, ist euer Kuchen auch schon fertig!

Ja und nun könnt ihr ihn euren lieben Gästen servieren und es euch schmecken lassen!

Und wie immer darf eine Sache nicht fehlen: unsere Weinempfehlung! Zu diesem wunderbaren Johannisbeerkuchen empfehlen wir euch den Erben Regent Fruchtig-Süss, da er aufgrund seiner feinen Säure sehr gut mit den Johannisbeeren und dem Zimt harmonisiert.

 

 

Rezept der Woche: Barbarie-Entenbrust mit Feigen-Senf-Sauce und Feldsalat

Es ist wieder da! Das Rezept der Woche! ?

Und da es in den letzten Tagen noch einmal so richtig schön kalt draußen geworden ist, haben wir uns ein Rezept ausgesucht, das euch von innen wärmt und gegen die Kälte stärkt: Barbarie-Entenbrust mit Feigen-Senf-Sauce und Feldsalat von Userin annereiter.

Und so wird dieses super leckere Wintergericht zubereitet:

Als erstes heizt ihr den Ofen auf 180° C vor, taut dann die Entenbrust auf, tupft diese mit etwas Küchenpapier trocken und schneidet die Entenhaut anschließend mit einem scharfen Messer rautenförmig ein. Dann würzt ihr etwas mit Salz und Pfeffer, erhitzt das Sonnenblumenöl in einer Pfanne und bratet das Entenbrustfilet auf der Hautseite etwa 5 Minuten an. Jetzt wendet ihr das Ganze und gart es im Ofen auf der mittleren Schiene für circa 12–15 Minuten.

Nun wascht ihr den Feldsalat, schleudert ihn trocken, schlagt Balsamico-Essig mit Senf, Salz, Pfeffer und Olivenöl zu einer cremigen Salatsoße auf, wascht die Birne, schält und viertelt sie, entfernt das Kerngehäuse und würfelt das Fruchtfleisch. Anschließend schält ihr die Karotten und schneidet diese ebenfalls in kleine Würfel.

Jetzt könnt ihr die Entenbrust aus dem Ofen nehmen, in einen tiefen Teller legen und für etwa 5 Minuten ruhen lassen. Birne und Karotten werden dann ca. 7 Minuten lang in der Pfanne gebraten und das ausgetretene Fruchtfleisch sowie die Feigen-Senf-Sauce und 4 EL Wasser hinzugegeben. Unter ständigem Rühren kocht ihr das Ganze kurz auf und lasst es dann 5 Minuten lang köcheln.

Last but not least – unsere Weinempfehlung: Der ERBEN Spätburgunder Reserve Trocken passt durch seine üppigen Burgunder-Noten hervorragend zu diesem schmackhaften Gericht!

Wir wünschen gutes Gelingen!

 

Rezept der Woche: Gebackener Ofenkürbis mit geschmolzenem Käse

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Heute stellen wir euch mal wieder ein Rezept der Woche vor. Es kommt von der lieben Sonja (Sonja2609): der leckere gebackene Ofenkürbis mit geschmolzenem Käse.

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Ein super Gericht, das für einen Abend mit Freunden perfekt geeignet ist. Auch die Zubereitung ist super easy und nicht sehr zeitaufwendig.

Und so geht´s: Den Kürbis aushöhlen und für 15 Min. kopfüber in den Backofen stellen. Anschließend wird er wieder aus dem Ofen genommen und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin gewürzt. Das Beste: der Käse! Er wird einfach in die Mitte des Kürbisses gesteckt.

Nun kommt der Kürbis erneut in den Backofen, damit der Käse auch schmelzen kann. Ein kleines Highlight sind die selbst gebackenen Kürbiskerne. Sie werden einfach auf dem Backblech verteilt, bis sie knusprig sind.

Zum Servieren noch etwas Petersilie und die selbst gebackenen Kürbiskerne über den Käse streuen. Zum Dippen kann Brot oder Baguette in kleine Würfel geschnitten werden. Zu guter Letzt noch einige Spritzer Kürbiskernöl dazugeben und fertig ist das perfekte Gericht für einen geselligen Abend mit den Liebsten.

Kommen wir noch zum Wein. Wir empfehlen dazu einen fruchtigen ERBEN Chardonnay, der mit seinen Aromen super zum Kürbis und dem Käse passt.

Versucht euch doch auch mal an diesem Rezept und lasst euch davon überzeugen! :-) Wir wünschen euch viel Spaß dabei.

Vielen Dank, liebe Sonja für das tolle Rezept!