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Entenbrust mit Orangenreis und Spitzkohl-Möhrengemüse

Ein Rezept von jollymaus

Die Zutaten

1 Entenbrust frisch oder aufgetaut
0 Salz - Pfeffer zum Würzen - Sojasauce - Zucker, Zimt - gem. Nelken
1 Tasse(n)Basmatireis
30 gSultaninen oder Zibeben
1 Bio Orange
100 mlOrangensaft
1 kleiner Spitzkohl
2 Mohrrüben
1 Ingwer (daumengroß)
1 ELButter
Kochwasser für den Reis

Die Zubereitung

1. Bio-Orange heiß abwaschen und die Schale fein abreiben – den Saft auspressen.

2. Möhrrüben schälen mit einem Spiralschneider aufschneiden, den Spitzkohl in feine Streifen schneiden. (Ich nehme immer dafür den Spitzkohl, der von Kohlrouladen übrig geblieben ist ) ein kleines Scheibchen Ingwer in feine Streifen oder Würfel schneiden.

3. Kochwasser für den Reis erhitzen – 1 Tasse Reis auf ca 2 Tassen Wasser – mit Sultaninen oder Zibeben aufkochen – beiseite stellen und garziehen lassen. Je nach Reissorte 8-12 min. Mit etwas Orangensaft, etwas Orangenabrieb, Butter und Salz abschmecken.

4. Die Entenbrust mit der Hautseite nach unten bei mäßiger Hitze ausschmelzen lassen, die Oberseite kann schon gewürzt werden. – Das Entenfett abgießen, nun die Entenbrust auf der Fleischseite kurz braten , wenden, auf der Hautseite knusprig braten, warm stellen und den Bratensatz mit etwas Orangensaft, wenig heller Sojasauce ablöschen – sollte in etwa 2 Eßlöffel Sauce ergeben.

5. Parallel zu 4 in einem Topf die Gemüse anschwitzen, salzen , etwas Zucker drüber unter ständigem Umrühren ca 3 Min. bis das Gemüse einen karamellig würzigen Duft ausströmt.

Fertig zum Anrichten – Entenbrust aufschneiden mit dem Gemüse anrichten.

Ich hoffe sehr, Ihr habt das Entenfett nicht weggegossen, es ist perfekt dafür geeignet einen leckeren Rotkohl oder Sauerkraut zu zubereiten.


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12 comments

  1. Schade, dass die Verantwortlichen nicht bemerken wollen, dass der Wettbewerb zum „Rezept des Jahres“ wieder genauso von der Mydealz-Gemeinschaft manipuliert worden ist wie schon das diesjährige „Erben-Quizz“.

    Während den Betrügern beim Quizz -auf den massiven Druck der ehrlichen Quizzteilnehmer hin- noch der ergaunerte „Gewinn“ vorenthalten werden musste, scheint es dieses Mal wohl eher darauf hinauszulaufen, dass die Erben-Mitarbeiter mal wieder alles unter den Teppich kehren wollen. Der Betrug tritt bei den Rezepten auch nicht so deutlich zutage wie beim Quizz. Da kann man als Mitarbeiter schon einmal so tun, als wüsste man von nichts.

    Im Grunde ist das aber nichts anderes als Betrug an den ehrlichen Mitglieder, die sich bisher wirklich für die Erben-Weine eingesetzt haben.

  2. Oh, am letzten Tag des Jahres noch eine neidische Attacke. ich kann persönlich bestätigen – sie kocht hervorragend. Und das Foto ist auch ihres. Und es ist ein supertolles Rezept – das Spitzkohl-Möhrengemüse macht es so bodenständig und regional. Hier wird doch nicht geschummelt – bloss gut gekocht. Falls das Erbenteam sicher gehen will, kann sie bestimmt Foto und Kochkünste vorweisen, und Anschuldigungen dieser Art sind ziemlich fies. Rufmord ohne Beweise. Wenn jemand seinen schlechten Charakter so offenkundig preisgibt – finde ich eine Mirtgliedschaft schon bedenklich.

  3. Hier muß ich mal ein dickes Dankeschön hinterlassen. Nein – nicht nur eins, sondern 371 für diejenigen, die für mein Rezept abgestimmt haben und bei Annika und anderen Erbenmitgliedern, daß das Rezept es überhaupt zur Nominierung geschafft hat. Schließlich war der fotografierte Teller nicht wettkampfmäßig „aufgebrezelt“ sondern ein einfach so, wie ich es meiner Familie vor die Nase gesetzt habe.
    Und natürlich herzlichen Glückwunsch an die Plätze 2 und 3 – Eure Rezepte haben mir auch besonders gut gefallen.

    vielen vielen Dank

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00:35
leicht
Hauptgericht, Weihnachten

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