Rezept der Woche: Aprikosen-Kräuter-Roulade

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In dieser Woche stellen wir euch wieder ein Rezept von der lieben Inge vor. Sie hat uns mittlerweile schon mehr als 20 Rezepte eingesendet, die einfach alle klasse sind! Heute wird ihre Aprikosen-Kräuter-Roulade als ihr drittes Rezept der Woche gekürt.

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Als ich mir dieses Rezept durch gelesen habe, musste ich sofort an den Sommer denken. Mich erinnert es an einen warmen Sommerabend auf der Terrasse mit der ganzen Familie.

Ich glaube aber auch, dass es an den Aprikosen liegt, die mich daran erinnern. Die sind bei warmen Temperaturen genau das Richtige. Leider können wir vorerst noch vom Sommer träumen. Aber vielleicht hilft uns ja das Rezept von Inge, die Wartezeit auf den Sommer etwas angenehmer zu gestalten ;-)

Auf die ausgeklopften Schnitzel werden Senf, Kräuter und die Aprikosen verteilt. Dann werden sie zu Rouladen aufgerollt und mit Speck umwickelt. Als nächstes werden die Rouladen mit Zwiebeln und den restlichen getrockneten Aprikosen angebraten und später mit etwas Wein und Brühe verfeinert. Nachdem sie nun für einige Minuten auf dem Herd vor sich hin geköchelt haben, wird der Schmoransatz püriert und abgeschmeckt. Diese Sauce wird dann mit den Rouladen serviert. Als Beilage empfiehlt uns Inge Reis, dabei ist der Fantasie dennoch keine Grenzen gesetzt.

Der Erben Riesling halbtrocken ist der perfekte Begleiter für die Aprikosen-Kräuter-Roulade. Er ergänzt sich nicht nur super mit dem Putenschnitzel, auch die Aprikosen profitieren von ihm!

Also, wenn ihr auch schon Sehnsucht nach dem Sommer habt, kocht es euch doch einfach mal nach! Wir wünschen euch viel Freude dabei. :-)

Vielen Dank, liebe Inge, für das tolle Rezept und hoffentlich auf noch viele mehr!

Alle „Rezepte der Woche“ von Inge:
Erdbeer-Mozzarella-Ciabatta mit Pistazienpesto
Gefüllte Auberginenscheiben vom Grill

Neues aus dem Erben Jubiläums-Weinberg: Rebschnitt 2016

Diejenigen unter euch, die uns auf unserem Weg schon länger begleiten, wissen, dass es auch in den Wintermonaten in unserem Erben Jubiläums-Weinberg etwas zu tun gibt. Vorzugsweise an sonnigen Tagen steht der Rebschnitt an. Mit dem Zurückschneiden der Reben wird sozusagen der Grundstein dafür gelegt, dass euch und uns auch 2016 wieder ein hervorragender Jahrgang ins Haus steht. Alois hat euch bereits im letzten Jahr geschildert, worauf es dabei ankommt.

Unter der Woche war ich unterwegs und habe für euch den Arbeitsfortschritt dokumentiert. Wie ihr seht, waren wir im Januar und Februar schön fleißig, so dass die Schnittarbeiten für dieses Jahr abgeschlossen sind. Jetzt fiebern wir schon alle dem nächsten großen Ereignis entgegen, dem Austrieb. Im letzten Jahr war der Austriebstermin am 17. April. Was glaubt ihr, wann findet der Austrieb in diesem Jahr statt? Na, wer von euch wagt einen Tipp?  :)

Rezept der Woche: Herzhafte Eier-Speck Muffins

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In dieser Woche stellen wir euch ein Rezept vor, das auf Partys oder auch einfach als kleines Abendessen serviert werden kann. Es sind die herzhaften Eier-Speck Muffins von der lieben Bea.

Eier-Speckmuffin

Das tolle Bild der drei herzhaften Muffins lässt einem das Wasser im Munde zusammen laufen! Einfach zum Anbeißen.

Als Snack zwischendurch oder als Beilage zu einem leichten Abendessen lassen sich die herzhaften Eier-Speck Muffins hervorragend kombinieren. Die Zubereitungszeit für diese Leckerei beträgt nur etwa eine Stunde und ist somit schnell servierfertig.

Kommen wir zur Zubereitung: Der Speck wird angebraten und mit den restlichen Komponenten wie Eier, Crème fraîche, Sahne und Parmesan verrührt. Je nach Geschmack kann mit Salz und Pfeffer nachgewürzt werden. Der Mürbeteig wird in die 12 Muffinformen gedrückt und mit der zuvor vorbereiteten Masse befüllt. Zum Schluss wird über jede Form Parmesan gestreut, damit später im Backofen eine schöne gold-gelbe Kruste entsteht.

Zu einem Snack dieser Art schlagen wir ein Glas von unserem Erben Kabinett vor. Er ergänzt sich super zum Käse und Speck.

Dieses Rezept ist es doch wert, nachgemacht zu werden. Also ab in die Küche und los geht´s! Wir wünschen viel Vergnügen :-)

Vielen Dank, liebe Bea, für das tolle Rezept!

Rezept der Woche: Frankfurter-Kranz

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In dieser Woche wird Stefanies Frankfurter-Kranz als Rezept der Woche gekürt. Der perfekte Kuchen, um Gästen zu imponieren!

Frankfurter-Kranz von Stefanie

Frankfurter-Kranz von Stefanie

Wer sich gerne einer Herausforderung stellt, sollte sich dieses Rezept zu Herzen nehmen. Der Frankfurter-Kranz ist zwar aufwendig in der Zubereitung, aber es lohnt sich!

Als erstes wird der Biskuitteig vorbereitet. Dieser wird für etwa 50 Minuten gebacken und sollte anschließend 3 Stunden auskühlen, damit er sich perfekt schneiden lässt.

Während der Wartezeit kann bereits der Krokant hergestellt werden. Dafür werden in einem kleinen Topf  Mandeln, Zucker, Butter und Zimt stark erhitzt. Die hellbraune Zuckerkruste um die Mandeln herum ist ein Zeichen dafür, dass der Krokant auf einem Blech ausgelegt werden und erkalten kann.

Nun geht es an die Buttercreme. Als erstes kocht man wie gewohnt Vanillepudding. Diesen lässt man dann auskühlen, bis er die selbe Temperatur wie die Butter hat. Diese beiden Komponenten werden anschließend nach und nach vermischt und fertig ist auch schon die Buttercreme für den Frankfurter-Kranz.

Nun wird es etwas kniffliger. Der Biskuitteig muss in ca. 1 cm breite Scheiben geschnitten werden und wird auf jeder Lage mit Marmelade und Buttercreme befüllt. Sind alles Scheiben verarbeitet, muss der Kranz von außen und innen nur noch mit der restlichen Buttercreme bestrichen werden.

Kurz vor Schluss wird der Krokant großzügig über dem Kuchen verteilt. Zu guter Letzt werden mit dem Rest der Buttercreme 16 Tuffs auf den oberen Rand des Kranzes drapiert und jeweils mit einer halben belgischen Kirsche versehen.

Stefanie bietet euch in ihrem Rezept viele hilfreiche Tipps. Also schaut doch mal vorbei! :-)

Natürlich darf eins nicht fehlen: Die Weinempfehlung! Wir haben für ein Stückchen Frankfurter-Kranz die beliebte Erben Spätlese vorgesehen.

Vielleicht traut ihr euch ja mal an Stefanies Rezept ran? Wir wünschen auf jeden Fall viel Freude dabei! :-)

Vielen Dank, liebe Stefanie, für dein tolles Rezept!

Rezept der Woche: Hefezopf

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Vergangene Woche erreichten uns jede Menge Rezepte von neuen Nutzern,  z. B. von montaki (Christian). Er hat uns das Rezept für einen Hefezopf eingesendet, das uns wirklich überzeugt hat.

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Wer dieses Rezept nachbacken möchte, sollte viel Zeit mitbringen. Da es sich um einen Hefeteig handelt, beträgt die Zubereitungszeit mehrere Stunden. Wer möchte, kann den Teig auch über Nacht gehen lassen.

Ist der Teig dann fertig, dauert es gar nicht mehr lange, bis das erste leckere Stück verzehrt werden kann. Er wird geflochten, darf sich noch einmal für 30 Minuten ausruhen und wird zum Schluss mit Ei bestrichen und nach Belieben mit Zucker bestreut.

Nun wird der Hefezopf im vorgeheizten Backofen bei 200° C 45 Minuten gebacken und kann anschließend mit einem Gläschen Wein serviert werden.

Als passenden Wein empfehlen wir euch den Erben Kabinett. Er enthält wenig Säure und gibt dem Hefezopf den perfekten Geschmack.

Vielen Dank, lieber Christian, für das tolle Rezept!

Rezept der Woche: Semmelknödel mit Pilzrahmsoße

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Anlässlich des Valentinstags am kommenden Sonntag haben wir dieses schmackhafte Rezept ausgewählt. Das Besondere daran ist: Es stammt von unserem Kollegen Julian Dahms. Denn seit Anfang November letzten Jahres können auch die Mitarbeiter von Langguth Erben der Erbengemeinschaft im Mitarbeiterbereich beitreten und ebenfalls Rezepte einsenden. Wir finden, das muss belohnt werden!

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Am Sonntag ist es so weit: Valentinstag steht vor der Tür. Einige von euch haben sich vielleicht schon Gedanken gemacht, wie sie ihrer/ihrem Liebsten eine Freude machen können.

Wir hätten eine Idee! Wie wäre es mit den Semmelknödeln mit Pilzrahmsoße. Dieses Gericht lässt sich einfach nachmachen, ob alleine am Herd oder romantisch zu zweit.

Erst werden die Semmelknödel vorbereitet, indem man ein paar alte Brötchen in einer Milchmischung aufweichen lässt. Dann wird das Gemisch in ein feuchtes Küchentuch gewickelt und damit in einem großen Topf zum Garen gebracht.

Während die Semmelknödel garen, kann die Pilzrahmsoße vorbereitet werden. Zwiebeln und Pilze in Öl andünsten, mit der Erben Spätlese ablöschen, Gewürze, Sahne und Crème fraîche hinzugeben und ein wenig köcheln lassen. Mittlerweile sind die Knödel gar und können in dünne Scheiben geschnitten werden. Zu guter Letzt werden diese noch angebraten und können dann mit der Pilzrahmsoße serviert werden!

Um den Abend abzurunden, darf ein Gläschen Wein natürlich nicht fehlen. Wir empfehlen den Erben Dornfelder halbtrocken. Er ist nicht zu stark im Geschmack und übertrumpft das Gericht nicht, genau wie ein leichter Rotwein sein sollte.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen, ob alleine oder als Paar, und einen schönen Valentinstag!

 

Vielen Dank, lieber Julian, für das tolle Rezept!

 

 

Rezept der Woche: Süßkartoffel-Karottensuppe

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Auf Wunsch von Verena küren wir heute Toms Rezept Süßkartoffel-Karottensuppe als Rezept der Woche. Sie hat es bereits ausprobiert und ist restlos begeistert!

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Schnell und einfach in der Zubereitung und verdammt lecker – diese Suppe hat es uns angetan!

Die Süßkartoffeln und die Karotten werden in mundgerechte Stücke geschnitten und die Zwiebeln glasig angebraten. Anschließend werden sie zusammen mit dem Tomatenmark, den Kartoffeln und den Karotten gebraten. Nun wird die Gemüsebrühe hinzugegeben. Bei geringer Hitze für 30 Minuten köcheln lassen.

Etwas Crème Fraîche und ein paar Gewürze können – je nach Geschmack – hinzugefügt werden. Jetzt wird die Suppe bis zur gewünschten Konsistenz püriert.

Dazu ein Ciabattabrot oder ein Stück Baguette mit Butter und die Suppe ist perfekt.

Aber eins fehlt noch: Der Wein! Eine Süßkartoffel-Karottensuppe mit leichter Süße sollte von unserem Erben Riesling halbtrocken begleitet werden.

Vielen Dank, lieber Tom, für das tolle Rezept!

Wie ich zum Genussentdecker wurde …

Vergangenes Wochenende durfte ich, wie ihr der Überschrift schon entnehmen könnt, ein Genussentdecker-Seminar besuchen. Unter diesem Titel kann man sich viel oder gar nichts vorstellen, doch es ist eigentlich ganz einfach.

Diejenigen von euch, die im letzten Jahr unser Erben Winzerfest besucht haben, wissen vielleicht, wovon die Rede ist. Es geht um das geschmackliche Zusammenspiel von Wein und Essen, auch bekannt unter dem Begriff „Foodpairing“.

Das Genussentdecker-Seminar wird von der IHK im Gastronomischen Bildungszentrum in Koblenz angeboten. Durch das Programm führen super qualifizierte und kompetente Menschen. Alles wird sehr ausführlich und verständlich erklärt.

Ich war sehr erstaunt darüber, dass nur wenige Leute aus der Weinbranche da waren. Bei den meisten handelte es sich um Weintrinker aus Leidenschaft, die das Seminar als Weihnachtsgeschenk bekommen haben. Nur wenige Teilnehmer beschäftigen sich auch beruflich mit Wein bzw. mit Essen.

Mit schwarzen Gläsern, wie ihr sie aus dem Erben Impulspack kennt, sollten wir zunächst unsere Nase testen. In jedem der 12 Gläser waren unterschiedliche Lebensmittel enthalten. Von Obst und Gemüse, über Brot und Honig, bis hin zu Gummibärchen und Karamell war alles mit dabei. Dabei sollten wir herausfinden was in den Gläsern versteckt war und dann aufschreiben. Als das Ergebnis aufgedeckt wurde, waren wir bei manchen Gläsern sehr verwundert und überrascht. Man kann es sich nicht vorstellen, wie schwierig es ist, nur mit dem Geruchssinn herauszufinden, was in den Gläsern ist.

Nun ging es zum eigentlichen Foodpairing. Zum Einstieg probierten wir zunächst verschiedene Arten von Zucker. Vom Zucker schritten wir dann zum richtigen Menü. Als Vorspeise wurden uns drei verschiedene Sorten Salat und zwei passende Dressings serviert. Dazu wurden drei Weine ausgeschenkt. Ich war total erstaunt, wie sich der Geschmack des Weins durch die unterschiedlichen Arten von Salat und Dressing verändert! Auch unsere Erben Spätlese hatte hier ihren großen Auftritt. Unser Klassiker passte hervorragend zum Feldsalat und der Vinaigrette. Alle waren begeistert, wie gut dieser Wein zum Salat schmeckte. Ich war bisher immer davon ausgegangen, das die Spätlese nur zu Desserts passt.

Danach gingen wir über zum Gemüse, hier wieder der gleiche Vorgang. Drei verschiedene Sorten Gemüse, drei unterschiedliche Weine und mehrere Utensilien für die Geschmacksveränderung wie Zitronen, Salz, Butter und Öl.

Weiter ging es mit Lachs. Der leckere Fisch wurde uns in vier Variationen aufgetischt – gebraten, roh, gebeizt und geräuchert. Dazu wurden wieder unterschiedliche Weinsorten und die Utensilien gereicht.

Schließlich sind wir dann beim Hauptgericht angelangt, dem Fleisch. Hier wurden uns gekochtes und angebratenes Rindfleisch sowie Geflügel serviert. Es stellte sich heraus, dass es nicht immer ein Rotwein zu dunklem Fleisch sein muss. Auch ein Weißwein verleiht dem Rindfleisch tolle Akzente. Bei diesem Gang wurde auch unser Erben Dornfelder Barrique ausgeschenkt, auch dieser Wein kam super an und passte hervorragend zum gekochten Rindfleisch.

Zum Abschluss war nun der Käse an der Reihe. Auch hier die gleiche Erkenntnis wie beim Rindfleisch. Es muss nicht immer Rotwein sein! Die Leiterin des Seminars teilte uns mit, dass Weißweine eigentlich viel besser mit so manchem Käse harmonieren.

Zu guter Letzt dann das Dessert. Für mich persönlich der Lieblingsgang. Mango, Ananas, Vanilleeis, Sahne und ein schmackhaftes Schokoküchlein.

Am Ende des Tages haben wir alle sehr viel über Wein, Essen und unseren eigenen Körper gelernt. Dass jeder Mensch einen individuellen Geschmackssinn hat und dadurch bestimmte Speisen in Kombination mit Weinen komplett anders wahrnimmt.

Ich kann dieses Seminar wirklich nur wärmstens weiterempfehlen. Es ist ein Fest für Leute, die wirklich an Wein oder Essen interessiert sind. Ihr werdet dort euren Spaß haben und zusätzlich noch etwas dabei lernen. Der nächste Termin für das Genussentdecker-Seminar findet im Oktober statt. Weitere Infos findet ihr hier auf dieser Website.

Wenn ich mich jetzt an den Herd stelle, gehe ich ganz anders an die Sache ran wie zuvor. Man riecht, schmeckt und probiert mit anderen Überlegungen.

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte! Ich habe sehr viel Wissen mitnehmen können und werde versuchen, meine neu erworbenen Kenntnisse in den Weinempfehlungen in unserem Erben Rezeptbuch weiterzugeben.

alle Weine die wir probieren durften.

Quelle: Gastronomisches Bildungszentrum Koblenz – alle Weine die wir probieren durften.

 

 

Rezept der Woche: Hähnchen-Pfefferragout mit Wein

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In dieser Woche präsentieren wir euch als Rezept der Woche das Hähnchen-Pfefferragout mit Wein von Christina.

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In einigen Wochen ist ja Valentinstag und wenn ihr eurer/eurem Liebsten mal ein etwas anderes Geschenk machen wollt, dann ist unser Rezept der Woche die perfekte Alternative!

Und das Beste: Dieses Gericht ist innerhalb einer guten halben Stunde servierfertig!

Die Hähnchenbruststreifen werden mit Zucchini und Lauchzwiebeln angebraten. Das Ragout mit Wein, Sahne, Brühe und Pfeffer abgeschmeckt. Während das Fleisch etwa 10 Minuten darin köchelt, werden in einer weiteren Pfanne Tomaten angebraten. Zu guter Letzt werden die Tomaten, etwas Schnittlauch und Petersilie dem Ragout beigefügt und fertig ist das Valentinstagsessen!

Die passende Weinbegleitung ist der Erben Grauburgunder – er passt hervorragend zu hellem Fleisch und schmeckt einfach lecker.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachkochen und eine gelungene Überraschung! :-)

Vielen Dank, liebe Christina, für das tolle Rezept.

Rezept der Woche: Tomatenbutter

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In dieser Woche hat uns Regine mit ihrem Rezept überzeugt! Hierbei handelt es sich um eine selbstgemachte Tomatenbutter.

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Ein Dip bzw. eine Butter, die ganz bestimmt immer gut ankommt! Sie ist mit jeder Brotsorte kombinierbar und schmeckt hervorragend. Ein Muss auf jeder Party!

Die Zubereitung der Tomatenbutter ist sehr einfach und mit wenigen Handgriffen erledigt. Die Butter wird auf Zimmertemperatur aufgewärmt, getrocknete Tomaten werden klein geschnitten und mit Tomatenmark und der Butter vermengt. Je nach Geschmack wird noch mit Salz und Pfeffer nachgewürzt und schon ist der perfekte Brotaufstrich fertig.

Tomaten mit Wein zu kombinieren ist nicht ganz leicht, denn Tomaten enthalten einen hohen Anteil an Säure und diese überdeckt die fein ausgewogene Säure des Weines. Am besten wählt man daher einen leichten Weißwein mit wenig Säure oder einen Roséwein. Wir haben deshalb unseren Erben Dornfelder Rosé ausgewählt. Er ist der perfekte Weinbegleiter zur Tomatenbutter!

Probiert es doch einfach mal aus und überzeugt euch selbst. Wir wünschen euch viel Spaß dabei! :-)

Vielen Dank, liebe Regine, für das tolle Rezept!