Futtern wie bei Muttern:
Berliner Hoppel-Poppel

Hoppel-Poppel Rezept der Woche ERBEN Gemeinschaft 41 2018

Hoppel-Poppel Rezept der Woche ERBEN Gemeinschaft 41 2018

Bei der Auswahl des Rezepts der Woche wurden wir von dem Sprichwort „Futtern wie bei Muttern“ inspiriert. Das Hoppel-Poppel von ERBEN Gemeinschaftsmitglied jazz ist ein traditionelles Gericht der Berliner Küche.

Früher war der sonntägliche Schweinebraten quasi Pflichtprogramm. Daraus ist das Gericht Hoppel-Poppel entstanden. Die Bezeichnung leitet sich von der Berliner Mundart hops und popelig ab, was in etwa bedeutet, dass kümmerliche (popelige) Reste verarbeitet werden, bevor sie verderben (hops gehen).

Traditionell zählen Reste des Bratens und meist Kartoffeln, Gewürzgurken, Eier und Sahne zu den Grundbestandteilen von Hoppel-Poppel. Da es ein typisches Reste-Essen ist, variieren die Zutaten stark.

Es wird auch als Bauernfrühstück bezeichnet, da es in der Pfanne zubereitet wird und auf dem Teller an ein Omelett erinnert.

Unsere Weinempfehlung dazu: ERBEN Dornfelder Halbtrocken.

Wie formuliert es jazz so schön in ihrem Rezept:

„Also – rafft Euch mal wieder auf, einen saftigen Sonntagsbraten zu machen, dann kann am Dienstag der HOPPEL-POPPEL auf dem Tisch stehen.“

Dem ist nichts hinzuzufügen :-)

Rezept einreichen und 500 Oechsle erhalten

Noch den gesamten Oktober sind eure Rezepte aus der deutschen Küche gefragt. Traditionell wie das Hoppel-Poppel oder modern interpretiert, teilt sie mit der ERBEN Gemeinschaft! Für jedes Rezept gibt es 500 Oechsle und das beste Rezept wird mit zusätzlichen 1.000 Oechsle prämiert.

Rezept einreichen!

 

 

2 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.