In der Weihnachtsbäckerei gibt es so manche Leckerei!

Ihr Lieben,

ihr könnt aufhören, euch wegen eines weihnachtlichen Desserts zum Fest der Feste den Kopf zu zerbrechen! Das Rezept für den perfekten Nachtisch findet ihr hier bei uns in der ERBEN Gemeinschaft. Es kommt von unserem lieben Mitglied AnnoWein, könnte weihnachtlicher nicht sein, und eignet sich auch für ein gemütliches Kaffeekränzchen an den Feiertagen nach Heiligabend: Lebkuchen-Biskuit-Rolle mit Vanillesahne! MMH!

Und so wird’s gemacht:

Als Erstes legt ihr auf einem Backblech Backpapier aus und heizt den Ofen auf 190 Grad vor. Dann trennt ihr die Eier und rührt das Eigelb etwa zwei Minuten lang schaumig. Nun gebt ihr den Honig hinzu, verrührt das Ganze und vermengt in einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver und Gewürze (inkl. Salz). Jetzt schlagt ihr das Eiweiß mit dem Handmixer auf, gebt den Zucker dazu und schlagt alles steif. Als Nächstes hebt ihr die Eigelbmischung unter das steife Eiweiß, siebt die trockenen Zutaten über die Ei-Masse und arbeitet sie sachte in den Teig ein.

Der Teig kann nun auf das Backblech gegeben und zu einem Rechteck gestrichen werden. Er muss etwa 12 Minuten backen. Der Boden muss anschließend sofort auf ein mit Puderzucker bestreutes Küchentuch gestürzt werden. Vom kürzeren Ende des Küchentuchs ausgehend wird er zu einer Rolle aufgerollt. Nun lasst ihr die Lebkuchen-Roulade auskühlen und bereitet die Füllung vor. Dafür schlagt ihr die Sahne mit den restlichen Zutaten steif und hebt, je nach Geschmack, Früchte unter. Abschließend verstreicht ihr die Füllung auf dem ausgerollten Biskuit und rollt sie danach vorsichtig wieder auf. Nun kann die Rolle im Kühlschrank nochmals gekühlt werden und dann heißt es: Guten Appetit!

Unser Tipp: Mit einem Gläschen ERBEN Spätlese wird dieses Dessert noch kulinarischer! Dieser Wein zeichnet sich durch sein ausgeprägtes und herzhaftes Fruchtaroma aus. Durch das feine Spiel von Säure und Fruchtigkeit ist er der perfekte Begleiter zu Desserts. Lasst es euch schmecken!

3 comments

  1. Wow – super. Den Teig werde ich auch als „sanftere“ Plätzchen ausstechen . Oft hat man ja auch ein paar Genießer, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr oder noch nicht so richtig kaufähig sind.
    Danke für das tolle Rezept

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