Lust auf eine knusprige Gänsebrust?

Wer gerne Entenbrust isst und diese besonders knusprig mag, der sollte dieses Rezept – eingereicht von unserem Mitglied Karen Vogelsang – unbedingt ausprobieren: Knusprige Gänsebrust mit Spitzkohl-Kartoffel-Stampf. Ein herrliches Menü für kalte Herbstabende!

Und so wird diese knusprige Gänsebrust zubereitet:

Als erstes wird die fertige Gänsebrust gewaschen, getrocknet und mit Salz, Pfeffer und Majoran eingerieben. Nun wascht ihr das Suppengemüse, schneidet es in Würfel, zieht die Zwiebel ab, schneidet sie in Spalten und gebt sie zum Suppengemüse hinzu. Dann fügt ihr auch die Lorbeerblätter und Wacholderbeeren hinzu.
Nun gebt ihr das Suppengemüse, die Zwiebeln und Gewürze in die Fettpfanne des Backofens (oder in eine größere hitzebeständige Form) und bedeckt sie mit Geflügelfond. Die Gänsebrust legt ihr mit der Hautseite nach oben in die Form und deckt sie mit Alufolie etwas ab.
Nun muss die Gans bei 180 Grad für etwa 90 Minuten im Backofen garen. Anschließend entfernt ihr die Alufolie und streicht die Gänsebrust mit Akazienhonig ein. Bei etwa 220 Grad lasst ihr dann das Fleisch noch etwa 10 Minuten bräunen.
Jetzt löst ihr das Fleisch vom Mittelknochen und schneidet es in Scheiben.
Für die Sauce gebt ihr das Bratengemüse durch ein Sieb, fügt Rotwein zur Flüssigkeit hinzu und lasst es etwas einkochen. Mit Speisestärke wird das Ganze gebunden und im Anschluss mit Gelee von schwarzen Johannisbeeren abgeschmeckt.
Für die Beilage schält ihr Kartoffeln, schneidet sie in kleine Stücke und kocht sie im Salzwasser weich. Der frische Spitzkohl wird in ganz feine Streifen geschnitten und mit Salz ebenfalls gar gekocht. Nun gießt ihr den Spitzkohl und die Kartoffeln ab und erhitzt Sahne und Milch. Die Kartoffeln werden dann mit einem Stampfer zerstampft und unter Zugabe von Sahne und Milch zu einem feinen Stampf zubereitet. Mit Salz, Pfeffer und Muskat könnt ihr diesen noch abschmecken und etwas Butter einrühren.

Als Weinbegleitung empfehlen wir euch den ERBEN Dornfelder Barrique, der durch seinen vollmundigen Geschmack die kräftigen Röstaromen der Gans hervorragend aufnimmt. Und nicht vergessen: Mit dem Wein, den man trinkt, kocht man auch. Dann wird der Gänseschmaus garantiert zum Festessen!

Lasst es euch schmecken!

2 comments

  1. upps – Enten – Gänse – hier kommt das schnatternde Federvieh durcheinander.

    Eine Bearbeitungsfunktion für Rezepte wäre schön. Meistens werden die Fehlerteufelchen erst nach Absenden der Beiträge aktiv ;)

    1. Da kommt nichts durcheinander. Es wird bloß aus einer Entenbrust ganz schnell eine Gänsebrust gemacht, damit hinterher keiner meckern kann, dass das falsche Rezept zum Rezept des Monats gekürt wurde. Ist halt die übliche „Redaktionelle Bearbeitung“.

      Bin schon richtig gespannt auf das neue Erben Quiz, das in knapp zwei Wochen starten soll.

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