Rezept der Woche: Cantuccini-Schnittchen mit Erdbeeren

rdw

In dieser Woche kommt unser „Rezept der Woche“ von Gaby (mucky). Es sind die Cantuccini-Schnittchen mit Erdbeeren.

catuccini-schnittchen-mit-erdbeeren-1

Kuchen ganz ohne Backofen backen? Hier ist die Zubereitung dafür! :-)

Zur Vorbereitung wird Espresso gekocht, der dann abkühlen muss. Danach wird Kaffeelikör in den kalten Espresso gegeben.

Nun werden Frischkäse, Quark, Kakaopulver und Zucker in einer Schüssel zusammen zu einer Creme verrührt. Jetzt sind die Cantuccini dran. Ein Teil wird in einer 15 x 15 großen Auflaufform verteilt. Diese Schicht wird dann mit dem Espresso getränkt. Die fertige Creme wird nun auf den Cantuccini verstrichen.

Das Obst könnt ihr euch gerne selbst aussuchen, doch Gaby liebt Erdbeeren auf ihren Cantuccini :-) Das Obst wird in Scheiben geschnitten und auf der Creme verteilt, die restlichen Cantuccini werden zerbröselt und für einen leckeren Crunch auf die Früchte gestreut. Der letzte Rest des Espressos wird noch darüber gegossen und mit der letzten Schicht der Creme aufgefüllt.

Den Kuchen für mind. 2–3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren wird noch ein wenig Kakaopulver gestreut und wer möchte, kann zum Schluss noch etwas grob geriebene Schokolade darüber geben.

Welcher ERBEN Wein passt wohl am besten zu den Cantuccini-Schnittchen mit Erdbeeren? Wir haben uns für den lieblichen Erben Spätburgunder entschieden. Er passt super zu den Aromen des Espressos und verleiht den Früchten noch mal eine fruchtige Note.

Na, seid ihr auch so begeistert von Gabys Rezept wie wir? Dann macht es doch einfach nach. Wir wünschen viel Spaß dabei :-)

Vielen Dank, liebe Gaby, für das tolle Rezept.

Rezept der Woche: Buttermilch-Pancakes mit frischen Beeren

rdw

Die liebe Sabine hat uns wieder einmal ein tolles Rezept zukommen lassen, das wir in dieser Woche als Rezept der Woche küren. Es ist das „Buttermilch-Pancakes mit frischen Beeren“-Rezept!

Pancakes

Eine leckere Süßspeise für zwischendurch oder als ganze Mahlzeit. Wir finden, die Pancakes sind vielseitig einsetzbar. Das Gute ist, sie sind in nur 30 Minuten zum Verzehr bereit. Also wenn ihr Heißhunger auf etwas Süßes bekommt, dann probiert einfach diese Buttermilch-Pancakes aus.

Die Zubereitung ist einfach. Als erstes 2–3 Eier aufschlagen und mit Zucker und Salz verfeinern. Danach die Buttermilch mit der flüssigen Butter unter die Eier rühren. Hinzu kommen noch Mehl, Backpulver und Zimt.

Nun können die Pancakes in einer Pfanne gebacken werden. Dafür wird in einer Pfanne Butter erhitzt. 1 EL genügt schon für einen Pancake. Diesen gebt ihr in die heiße Pfanne und lasst ihn dann von jeder Seite 2–3 Minuten gold-braun backen.

Die fertigen Buttermilch-Pancakes werden dann zu Türmen gestapelt und mit Obst nach Wahl verziert. Sabine hat auf ihre Pancakes Himbeeren, Minze und Ahornsirup drapiert. Sieht wirklich lecker aus! :-)

Wir finden, mit einem Gläschen unserer Erben Spätlese wird das ganze Rezept nochmals abgerundet und die Aromen kommen besser heraus.

Also, falls euch der Heißhunger wieder überfällt, macht euch ran an die Buttermilch-Pancakes mit frischen Beeren, wir wünschen viel Spaß dabei!

Vielen Dank, liebe Sabine, für das tolle Rezept!

All-time-favorite: Gurkensalat

27755075643_be0ce11fc3_o

Liebe ERBEN Gemeinschaft,

es gibt nichts Leckereres als einen Gurkensalat.

Es gibt nichts Heimtückischeres als einen Gurkensalat.

Isso.

Im ersten Moment denkt man: Tja, Gurkensalat, das ist doch keine große Zauberei. Gurke in Scheiben schneiden, Dressing dazu – und fertig gewuppt ist das Ganze.

Leider nein, leider gar nicht.

Eine frische Schlangengurke ist fürchterlich lecker und so herrlich erfrischend, aber sobald man sie zu einem Salat verarbeiten möchte, neigt sie plötzlich zu anstrengender Divenhaftigkeit. Man muss wissen: Eine Gurke besteht zu über 95 % aus Wasser. Weil viele trotzdem einfach drauf los hobeln – und sich nicht, wie die Lebensmittelindustrie, mit Chemie behelfen –, ist Gurkensalat häufig eine fade, suppige, geschmacksarme Angelegenheit. Wenn man es richtig machen will, hat man also zwei Möglichkeiten:

  1. Man entfernt das Kerngehäuse der Gurke (also den inneren, weichen Teil).
  2. Man knetet etwas Salz in die Gurkenscheiben – das entwässert – und gießt das Wasser anschließend ab.

Ich bin da immer etwas unentschieden. Lösung 1 produziert Abfall, wenn man den inneren Teil nicht essen mag, Lösung 2 ist etwas umständlich. Ich entscheide also je nach Laune.

Wo ich aber nicht, nie und niemals mit mir reden lasse: Das Dill-Dressing! Dill und Gurke passen einfach zusammen wie nichts anderes.

Am allerallerallerwichtigsten ist jedoch, dass ihr eine wirklich gute Gurke kauft. Am besten aus dem eigenen Garten oder vom Hofladen. Lasst die labberigen Dinger mit den weichen Enden links liegen. Die Gurkenzeit ist jetzt, im Hochsommer, die Gurken sind dick und prall und warten darauf, von euch zu köstlichen Salaten verarbeitet zu werden.

So ein Gurkensalat passt ja auch zu fast allem. Vor allem aber zu einfachen Kartoffelgerichten (Kartoffelpü, Salzkartoffeln, Pellkartoffeln) und Spiegelei oder paniertem Fischfilet. Dazu ein schönes Glas Weißwein – vielleicht ja den ERBEN Grauburgunder trocken, der passt ideal zur Hausmannskost – und das Abendessen ist gerettet.

Klassischer Gurkensalat mit traditionellem Dill-Dressing

Rezept für 2–4 Portionen

Zutaten

1 schöne, feste Schlangengurke

2–5 Zweige Dill (je nachdem, wie dillig ihr es mögt)

1,5 EL Olivenöl

2 EL Kräuteressig oder weißer Balsamico

1 EL Zucker

1–2 EL Wasser

1 kleine Zwiebel

Salz

frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Gurke in dünne Scheiben schneiden oder (viel besser!) hobeln. Mit Salz bestreuen und sanft verkneten; anschließend in ein Sieb geben und dieses über der Spüle oder einer Schüssel ca. 10 Minuten abtropfen lassen. In der Zwischenzeit das Dressing zubereiten.
Dill waschen und trocken schütteln, fein schneiden. Zwiebel in feine Würfel schneiden. Beides mit Öl, Kräuteressig, Wasser, Zucker, wenig Salz (denkt dran, da ist schon welches an der Gurke) und Pfeffer in einem alten Einmachglas mit Deckel kräftig miteinander durchschütteln.

Gurken erneut sanft ausdrücken, aber nicht übertreiben. In eine Schüssel geben, das Dressing darüber gießen und mit üblichem Salatbesteck unterheben.

Sofort servieren! Guten Appetit!

Knaller­-Blattsalate!

Salat1-Erbenwein

Hallo, ihr Lieben!

Mein Name ist Christina und zu mir gehört der Blog „Feines Gemüse“, auf dem ich seit über fünf Jahren vegetarische und vegane Alltagsrezepte mit meinen Lesern teile. Ich bin 31 Jahre alt und lebe mit Mann und ohne Kinder oder Katzen im schönen Düsseldorf. Für Erben Wein darf ich im Juli Rezepte zu tollen Salaten und Salatsaucen mit euch teilen und ich freu mich total darüber!

Wie man einen richtigen Knaller­-Blattsalat serviert, habe ich von Jamie Oliver gelernt. Das Prinzip ist total simpel, führt aber in jedem Fall zum Erfolg. Es handelt sich um ein 6 ­Komponenten-Baukastensystem, was einfacher ist, als es klingt. Ihr benötigt dafür folgende Zutaten:

  • zarter Salat (z. B. Kopfsalat, Eichblattsalat, Feldsalat)
  • knackiger Salat (z. B. Kopfsalatherzen, Romanasalat, Chicoree)
  • Kräuter (z. B. Schnittlauch, Petersilie, Koriander, Minze, Basilikum)
  • Gemüse (z. B. Zwiebeln, Gurke, Paprika, Karotte, Tomaten, Oliven)
  • Käse (z. B. Feta, Parmesan, Mozzarella)
  • was zum Knuspern on ­top (z. B. geröstete Kerne, Croûtons, gebratene Tofuwürfel)

Wenn ihr nun aus jeder Kategorie mindestens eine Zutat auswählt, steht dem großen Auftritt und vielen „Aaaahs“ und „Oooohs“ nichts mehr im Weg – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Je häufiger ihr Salat zubereitet, desto sicherer werdet ihr beim Komponieren und wisst eher, was euch zusagt – oder eben auch nicht. Ich mag zum Beispiel gerne den klassischen Griechen: Kopfsalat und Romanasalatherzen, Petersilie, Zwiebeln, Gurke, Tomate, Oliven, viel (viel!) Feta und geröstete Weißbrotwürfel. Dazu ein einfaches Dressing mit Zitrone, Olivenöl – das Rezept stelle ich euch später vor – und fertig.

Auf dem Foto seht ihr einen meiner liebsten Sommersalate, der leicht orientalisch angehaucht ist und durch das Dressing mit Granatapfelsirup sehr frisch schmeckt. Der Clou: Ein paar reife Pfirsichstückchen. Ja, von Obst steht nichts im Baukastensystem, aber es passt hier einfach so wunderbar zum Feta. Der ideale Partysalat; wenn dazu noch Falafel, Hummus und Pita­-Brot serviert wird, steht einem gelungenen Sommerabend nichts mehr im Wege.

Als Weinbegleitung empfehle ich euch den ERBEN INSPIRATION Riesling halbtrocken. Dieser passt durch die leichte Süße sehr gut und unterstreicht die fruchtigen Komponenten im Salat. Ein Pfirsichduft wird einem Riesling klassischerweise auch nachgesagt und darum eignet sich dieser Wein als frischer Begleiter.

Rezept für 2-­4 Portionen

für den Salat

1⁄2 Eichblattsalat (ich habe roten genommen)
1⁄2 Endiviensalat (ersetzt hier die knackige Komponente, weil er so schön bitter ist)

1 Paprikaschote
1 Lauchzwiebel
1 reifer Pfirsich
3 Zweige frische Minze
Tomaten in vielen Farben
100 g echter Feta (aus Schafsmilch)
3 EL Sonnenblumenkerne für das Dressing
25 g Granatapfelsirup
1 EL Olivenöl
1 EL Wasser
1 Prise Kreuzkümmel
15 g Rübensirup

Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Salat putzen, waschen, trockenschleudern – und erstmal beiseite stellen. Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden. Minze waschen, trockenschütteln und die Blättchen in feine Streifen schneiden.
Tomaten waschen und gegebenenfalls vierteln. Paprikaschote und Pfirsich gründlich waschen, entkernen und würfeln. Feta zerbröseln, Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Salate, Paprika, Minze und Lauchzwiebel in einer großen Salatschüssel miteinander vermengen. Auf Teller verteilen. Mit Tomaten, Paprika, Pfirsich, Feta und Sonnenblumenkernen nach Wunsch belegen. In ein altes, sauberes Glas mit Schraubdeckel alle Zutaten für das Dressing hineingeben, verschließen und ordentlich schütteln – so vermengt sich alles schnell miteinander.
Über den Salat gießen und sofort servieren.

Rezept der Woche: Zucchiniröllchen

rdw

In dieser Woche gibt es ein Rezept von Tilli (tilli35). Es sind die leckeren Zucchiniröllchen, die wir euch heute vorstellen möchten.

Zucchiniröllchen

In den letzten Tagen war es auch in Traben-Trarbach ordentlich warm und es konnte endlich ausgewogen gegrillt werden. Wir finden, dass die Zucchiniröllchen die perfekten Begleiter für einen warmen Sommerabend auf der Terrasse oder auf dem Balkon sind.

Kommen wir zu der schnellen Zubereitung: Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und von beiden Seiten in einer Pfanne mit Öl anbraten, damit sie sich besser aufrollen lassen. Die Füllung der Röllchen ist auch im Handumdrehen vollbracht. Zuallererst werden auf jede Zucchinischeibe Salbeiblätter gelegt. Diese werden anschließend mit Serrano-Schinken und Käse verfeinert. Wer möchte, kann etwas nachwürzen.

Nun werden die Scheiben zu Röllchen aufgerollt und mit einem Zahnstocher fixiert.

Die fast fertigen Zucchiniröllchen in eine Auflaufform stellen und mit etwas Wasser und Olivenöl beträufeln. Dann das Ganze für ca. 10 Minuten bei 180° C im Backofen backen lassen.

Anschließend mit Baguette und einem leckeren Glas Wein servieren. Apropos Wein – wir empfehlen den Erben Grauburgunder trocken. Er unterstützt in diesem Gericht ideal die feinen Aromen der Zucchini.

Na, hungrig? Dann probiert die leckeren Zucchiniröllchen mal selbst aus, wir wünschen euch viel Spaß dabei :-)

Vielen Dank Tilli, für das tolle Rezept!

Rezept der Woche: Cevapcici vom Balkan

rdw

In der heutigen Woche stellen wir euch ein Rezept von der lieben Ilse (jollymaus) vor. Sie hat uns ein Rezept für Cevapcici vom Balkan zukommen lassen. Auf dem Bild seht ihr, wie sie die leckeren Hackfleischröllchen zubereitet.

Grillen-Alternate

Kommen wir direkt zur Herstellung der Cevapcici: Das Rinderhack wird mit Zwiebeln und Knoblauch verfeinert. Danach wird das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Vegeta (jugoslawische Gewürzspezialität) gewürzt. Jetzt wird alles gut vermengt und je nach Geschmack kann das Ganze nochmal nachgewürzt werden. Mit den Gewürzen kann auch gerne variiert werden, Oregano und Thymian ergeben auch einen tollen Geschmack.

Nun kann das Hackfleisch zu ca. 16 länglichen Röllchen geformt und auf dem Grill oder auch in einer Pfanne für ungefähr 8–10 Minuten knusprig gebraten werden.

Serviervorschlag: Die Cevapcici vom Balkan mit einem fruchtigen Schmand-Paprika-Dip servieren. Klassisch dazu geht auch Ajvar – findet man in fast jedem Supermarkt, kann aber auch selbst gemacht werden.

Jetzt darf eins natürlich nicht fehlen: der Wein! Ilse empfiehlt den Inspirations-Wein Abendsonne Spätburgunder. Zudem empfehlen wir unseren Erben Dornfelder halbtrocken – er harmoniert genauso gut dazu.

Wenn euch das Rezept gefallen hat, dann probiert es doch einfach mal aus, wir wünschen viel Spaß dabei! :-)

Vielen Dank, liebe Ilse, für das tolle Rezept!