Rezept der Woche: Gegrillte Honig-Ananas auf Orangenschaum mit Mandelkrokant

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In der heutigen Woche stellen wir euch ein Rezept von Yvonne (Sunny1968) vor. Es ist die „Gegrillte Honigananas auf Orangenschaum mit Mandelkrokant“. Ein fruchtig-süßes Erlebnis, das ein perfektes Dessert abgibt.

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Nach den Ostertagen, die hoffentlich sehr schmackhaft waren, machen wir heute direkt weiter mit einer ganz besonderen Leckerei!  Süße Ananas gepaart mit Orangenschaum und knusprigem Mandelkrokant von Yvonne. Der Titel lässt einem doch schon das Wasser im Mund zusammenlaufen, oder?

30 Minuten genügen, um dieses leckere Dessert zu servieren. Zunächst wird Milch mit Vanillezucker und Orangenschalen aufgekocht. Damit eine feste Maße entsteht, wird Speisestärke hinzugefügt. In einem kalten Wasserbad, bei ständigem Rühren, lässt man die Masse dann nur noch abkühlen.

Der Mandelkrokant ist ganz easy herzustellen. Mandelstifte mit Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und im heißen Zustand auf Backpapier verteilen. Dann nur noch glatt streichen und trocknen lassen. Die Ananasscheiben werden mit Honig und braunem Zucker eingepinselt.

Nun könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr die Scheiben grillt oder in einer Grillpfanne von beiden Seiten leicht bräunen lasst. In der Zwischenzeit kann die Orangenmilchcreme schaumig geschlagen werden. Zu guter Letzt wird die Creme auf Tellern verteilt und mit der gegrillten Ananas und dem Mandelkrokant angerichtet.

Da die Ananas eine leichte Säure besitzt, harmoniert sie perfekt mit dem Erben Riesling halbtrocken. Auch er besitzt eine leichte Säure und ergänzt sich super mit der Ananas. Aber auch die Orangenmilchcreme mit dem Mandelkrokant passt ideal zum Riesling.

Die Feiertage sind zwar erstmal vorbei, dennoch verdient es dieses Dessert von euch nachgemacht zu werden. Falls ihr es mal ausprobieren möchtet, wünschen wir viel Vergnügen! :-)

Vielen Dank, liebe Yvonne, für das tolle Rezept!

Rezept der Woche: Schwarzwälder-Kirsch-Dessert

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In dieser Woche stehen die Ostertage vor der Tür. Anlässlich dazu haben wir euch das perfekte Dessert zum Abschluss eines schmackhaften Osterfestmals ausgesucht: das Schwarzwälder-Kirsch-Dessert von Christina.

Schwarzwälder-Kirsch-Dessert von Christina Pabsch

Schwarzwälder-Kirsch-Dessert von Christina Pabsch

Am Wochenende ist es wieder so weit: Wir feiern Ostern und da darf ein gutes Essen natürlich nicht fehlen!

Der perfekte Nachtisch für jedes Festmal an Ostern ist das Schwarzwälder-Kirsch-Dessert, denn es lässt sich in nur 15 Minuten zubereiten.

Zu Beginn lässt man die Kirschen gut abtropfen und fängt den Saft mit einer Schüssel auf. Einem Teil des Saftes werden Speisestärke und Vanillezucker untergemischt. Diese Mischung bringt man zum Kochen und lässt sie danach wieder abkühlen. Als Nächstes werden die Brownies zerbröselt oder in kleine Würfel geschnitten. Danach wird die Sahne mit  Vanillezucker, Zucker und Sahnesteif steif geschlagen. Zu guter Letzt hebt man den Schmand unter und verfeinert das Ganze mit Kirschwasser.

Zum Anrichten des Desserts benötigt man kleine Gläser, aber auch Weingläser sind dafür gut geeignet. Zuerst werden die Brownies in die Gläser gefüllt, darauf folgen die Kirschen und anschließend die Sahnemischung. Das wiederholt man solange, bis das Glas komplett gefüllt ist. Die restlichen Kirschen können gerne als Dekoration verwendet werden.

Diesmal gibt es keinen süßen Weißwein, sondern einen fruchtig-süßen Rotwein zum Dessert. Es ist der Erben Regent. Er wird meist zu Fleisch und Käse gereicht, doch wir finden, er harmoniert auch super mit dem Schwarzwälder-Kirsch-Dessert.

Vielleicht macht ihr euren Gästen an den Ostertagen mal eine kleine Gaumenfreude und traut euch an dieses Dessert ran. Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachmachen, schöne Feiertage mit Freunden und Familie und natürlich einen guten Appetit! :-)

Vielen Dank, liebe Christina, für das tolle Rezept und auf noch viele mehr!

 

Christina´s Rezepte der Woche:

Hähnchen Pfefferragout mit Wein
Glühweinkuchen mit Schoko
Basilikum-Kokos-Reis mit Erdbeer-Kiwi-Zitronengras-Spießen

Rezept der Woche: Gefüllte Hähnchenbrust mit getr. Steinpilzen und Tomaten

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In der heutigen Woche stellen wir euch ein Rezept von Sabine (schwarz-sa) vor. Auch sie gehört zu denen, die uns regelmäßig Rezepte einsenden. Ebenso wie Inge (kafka), wurden auch bereits mehrere Rezepte von Sabine als „Rezept der Woche“ gekürt. Heute wird ihr viertes RdW vorgestellt: Gefüllte Hähnchenbrust mit getr. Steinpilzen und Tomaten

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Das ist wirklich ein tolles und leichtes Abendessen. Ob nach einem anstrengenden Arbeitstag oder am Samstagabend, dieses Gericht lässt sich schnell und einfach zubereiten!

Zuerst wird die Füllung für das Fleisch vorbereitet. Tomaten, Pilze und Rotwein zunächst für 20 Minuten auf dem Herd köcheln lassen. Die Mischung danach durch ein Sieb gießen und die Flüssigkeit für den späteren Gebrauch auffangen. Die Tomaten und Pilze aus dem Sieb fein hacken und mit Basilikum vermischen.

Die Hähnchenbrustfilets je nach Geschmack würzen und mit den feingehackten Tomaten und Pilzen füllen. Nun die Filets schließen, mit Öl bepinseln und für 25 Minuten in den Ofen schieben.

Die passende Soße zu den Filets darf natürlich auch nicht fehlen! Hierzu wird der aufgefangene Rotweinsud mit dem Bratansatz und Fond zusammengemischt. Zu guter Letzt noch ein Schuss Sahne und passende Gewürze hinzugeben, fertig ist die perfekte Soße zu der gefüllten Hähnchenbrust mit getr. Steinpilzen und Tomaten. 

Auf dem Bild von Sabine erkennt man schon unsere heutige Weinempfehlung zu diesem Gericht. Es ist der Erben Dornfelder trocken. Diesmal ist es mal kein trockener Weißwein zu hellem Fleisch ;-)

Wenn ihr noch nicht wisst, was ihr heute Abend schlemmen wollt, dann ist das Rezept von Sabine doch genau das Richtige! Wir wünschen viel Spaß beim Nachmachen :-)

Vielen Dank, liebe Sabine, für das tolle Rezept! Wir sind schon gespannt auf die nächsten.

 

Sabine´s Rezepte der Woche:

Mini-Hähnchen-Pastete
Vanillekipferl 
Zimtbrot mit Äpfeln 

 

Rezept der Woche: Aprikosen-Kräuter-Roulade

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In dieser Woche stellen wir euch wieder ein Rezept von der lieben Inge vor. Sie hat uns mittlerweile schon mehr als 20 Rezepte eingesendet, die einfach alle klasse sind! Heute wird ihre Aprikosen-Kräuter-Roulade als ihr drittes Rezept der Woche gekürt.

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Als ich mir dieses Rezept durch gelesen habe, musste ich sofort an den Sommer denken. Mich erinnert es an einen warmen Sommerabend auf der Terrasse mit der ganzen Familie.

Ich glaube aber auch, dass es an den Aprikosen liegt, die mich daran erinnern. Die sind bei warmen Temperaturen genau das Richtige. Leider können wir vorerst noch vom Sommer träumen. Aber vielleicht hilft uns ja das Rezept von Inge, die Wartezeit auf den Sommer etwas angenehmer zu gestalten ;-)

Auf die ausgeklopften Schnitzel werden Senf, Kräuter und die Aprikosen verteilt. Dann werden sie zu Rouladen aufgerollt und mit Speck umwickelt. Als nächstes werden die Rouladen mit Zwiebeln und den restlichen getrockneten Aprikosen angebraten und später mit etwas Wein und Brühe verfeinert. Nachdem sie nun für einige Minuten auf dem Herd vor sich hin geköchelt haben, wird der Schmoransatz püriert und abgeschmeckt. Diese Sauce wird dann mit den Rouladen serviert. Als Beilage empfiehlt uns Inge Reis, dabei ist der Fantasie dennoch keine Grenzen gesetzt.

Der Erben Riesling halbtrocken ist der perfekte Begleiter für die Aprikosen-Kräuter-Roulade. Er ergänzt sich nicht nur super mit dem Putenschnitzel, auch die Aprikosen profitieren von ihm!

Also, wenn ihr auch schon Sehnsucht nach dem Sommer habt, kocht es euch doch einfach mal nach! Wir wünschen euch viel Freude dabei. :-)

Vielen Dank, liebe Inge, für das tolle Rezept und hoffentlich auf noch viele mehr!

Alle „Rezepte der Woche“ von Inge:
Erdbeer-Mozzarella-Ciabatta mit Pistazienpesto
Gefüllte Auberginenscheiben vom Grill

Neues aus dem Erben Jubiläums-Weinberg: Rebschnitt 2016

Diejenigen unter euch, die uns auf unserem Weg schon länger begleiten, wissen, dass es auch in den Wintermonaten in unserem Erben Jubiläums-Weinberg etwas zu tun gibt. Vorzugsweise an sonnigen Tagen steht der Rebschnitt an. Mit dem Zurückschneiden der Reben wird sozusagen der Grundstein dafür gelegt, dass euch und uns auch 2016 wieder ein hervorragender Jahrgang ins Haus steht. Alois hat euch bereits im letzten Jahr geschildert, worauf es dabei ankommt.

Unter der Woche war ich unterwegs und habe für euch den Arbeitsfortschritt dokumentiert. Wie ihr seht, waren wir im Januar und Februar schön fleißig, so dass die Schnittarbeiten für dieses Jahr abgeschlossen sind. Jetzt fiebern wir schon alle dem nächsten großen Ereignis entgegen, dem Austrieb. Im letzten Jahr war der Austriebstermin am 17. April. Was glaubt ihr, wann findet der Austrieb in diesem Jahr statt? Na, wer von euch wagt einen Tipp?  :)