Ein Rückblick: Claudia beim Schlemmerabend in Gersthofen

Neulich war unsere liebe Erben Präsenterin Claudia in ihrer Heimat in Gersthofen im Einsatz und hat die ERBEN Gemeinschaft auf einem Schlemmerabend vertreten. Nachfolgend könnt ihr lesen, was sie erlebt hat.

Hallo liebe Erben Gemeinschaft,

heute habe ich, Claudia – eine der vier Erben Präsenterinnen – die Schreibfeder an mich gerissen und möchte euch von einem spannenden Abend in meiner Region erzählen.

Denn vor etwas mehr als einer Woche hat im Marktkauf in Gersthofen ein Schlemmerabend stattgefunden. Was es dort Besonderes gab? Das Erben Display mit den leckeren Erben Weinen und uns vier Präsentern wurde dort aufgestellt :-)

Und so verlief mein Abend:

Es ist Freitagabend, 19:45 Uhr, und ich mache mich auf den Weg zum Marktkauf in Gersthofen. Dort soll heute Abend ein Schlemmerabend stattfinden, ein Abend für Genießer, die gerne mal Neues in gewohnter Umgebung probieren wollen. Der Leiter der Filiale hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Es sind nicht nur einige Markenvertreter mit allerhand Leckereien zum Probieren vor Ort, es gibt auch ein richtiges warmes Buffet, zahlreiche Antipasti-Platten und verschiedene Süßspeisen-Buffets.

Ihr fragt euch sicher, warum ich gerade in Gersthofen bin. Gersthofen, das ist eine kleine bayerische Stadt, in der ich quasi aufgewachsen bin. Nicht nur privat bin ich sehr mit dem Ort verbunden, sondern auch durch meine Jobs während des Studiums. Kurzum, ich kenne dort viele Menschen. Ich mache mich also darauf gefasst, bei einem solchen Event einige überraschte und bekannte Gesichter zu treffen. Wann kommt man schon mal in den Genuss, live neben seinem eigenen Ego zu stehen?!

Aber als ich im Marktkauf eintreffe, sind die einzigen bekannten Gesichter Tobias, Johannes und Sabrina, die mir gewohnt und vertraut vom Display entgegenstrahlen. Ich bin irritiert, wo sind denn alle? Egal – auf ins Getümmel. Schnell schließe ich mit Daniel Müller aus dem Erben-Team Freundschaft. Heute Abend wollen wir die Gersthofener verzaubern! Kein leichtes Unterfangen, denn „wir“ Gersthofener sind ein ganz eigener Schlag. Herzerwärmend, aber immer skeptisch.

Der Abend beginnt eher ruhig. Ich komme mit einigen Gästen des Schlemmerabends ins Gespräch und stelle schnell fest: Der klassische Gersthofener trinkt am liebsten trockenen Wein. Bietet man ihm aber einen leichten Weißwein an oder brilliert mit dem Rückenetikett, auf dem wir Erben Präsenter lachen, lässt er sich leicht überzeugen. Schon habe ich das Ass in unserem Ärmel entdeckt, aber die Mitstreiter sind nicht ohne. Direkt gegenüber gibt es Cocktails. Das wird nicht leicht …

Spaß macht es trotzdem. Vom Weinphilosophen bis zum Genusstrinker lerne ich einige Gersthofener kennen.

Die ganze Zeit frage ich mich aber: Wo sind denn die jungen Weintrinker in meinem Alter? Es kann doch nicht sein, dass ich hier die Einzige bin?

Ich kann euch verraten: Nein! In Gersthofen bin ich tatsächlich nicht die einzige Weintrinkerin in meinem Alter, denn zu späterer Stunde tauchen sie endlich auf. Die jungen, wilden Weintrinker Gersthofens. Ich kenne keinen einzigen von ihnen, aber das ist egal. Die Stimmung entwickelt sich großartig. Wir haben viel Spaß, lachen und probieren. Ich fühle mich wohl, denn hier stellt sich nun endlich das typische Erben Wein-Gefühl für mich ein, das ich von unseren Winzerwochenenden 2014 und 2015 kenne:

„Genuss mit guten Freunden!“

Gegen 23 Uhr schließt der Marktkauf Gersthofen seine Türen. Aber ich kann euch sagen, der Abend war noch lange nicht vorbei. Denn wenn man einmal Freunde mit demselben Geschmack gefunden hat, dann lässt man die nicht so schnell wieder los.

Fortsetzung folgt …

An dieser Stelle möchte ich „Danke“ sagen an die jungen, wilden Weintrinker in Gersthofen, die wirklich das Highlight meines Abends waren. An Daniel Müller, der eine wirklich gesellige Abendbegleitung war. Natürlich auch an Verena und das Erben Team, die wie immer alles wunderbar organisiert haben. Und zu guter Letzt euch allen! Dafür, dass wir zusammen solche tollen Abende möglich machen.

Danke,
Eure Claudia

PS: Dir hat meine Story gefallen und du möchtest mehr von mir lesen? Über Essen, Trinken, Genuss und Leben? Dann freue ich mich über deinen Besuch auf meinem Foodblog: behyflora.com

Rezept der Woche: Rote-Bete-Cremesuppe mit Hirtenkäse

RDW

In der heutigen Woche stellen wir euch das Rezept von Polina (Amina) vor. Es ist die Rote-Bete-Cremesuppe mit Hirtenkäse. Diese tolle Cremesuppe wird euch begeistern!

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Diese Suppe ist ein Menü-Allrounder! Ob als Vorspeise, Mittagessen oder auch als Abendessen: Sie ist überall einsetzbar und mundet zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Als Erstes wird der Hirtenkäse vorbereitet. Er wird mit Knoblauchzehen und gehackter Petersilie vermischt. Dann wird er kurz zur Seite gestellt und wir kommen zu den Vorbereitungen für die Cremesuppe. Die Rote Bete wird mit Zwiebeln kurz in einem Topf angebraten. Hinzu kommt Tomatenmark, anschließend wird das Ganze püriert. Ein Schuss Sahne hinzugeben, damit die Suppe cremig wird und alles noch einmal kurz zum Kochen bringen. Schon ist die Rote-Bete-Cremesuppe mit Hirtenkäse fast fertig.

Nun wird sie serviert: Die heiße Cremesuppe wird auf einen Suppenteller gegeben und der Hirtenkäse zu einer kleinen Kugel geformt. Diese wird in der Mitte des Tellers drapiert. Wenn ihr möchtet, könnt ihr gerne noch ein paar Kräuter und Pinienkerne zur Deko über die Suppe verteilen.

Da Rote Bete viel Säure enthält, sollte ein leichter, fruchtiger Weißwein dazu gereicht werden. So wie unser Erben Riesling halbtrocken. Er harmoniert super mit der Rote-Bete-Cremesuppe mit Hirtenkäse.

Na, seid ihr überzeugt von diesem Rezept? Dann ab an den Herd und los geht´s! :-)

Vielen Dank, liebe Polina, für das tolle Rezept!

Frühlingsgrüße aus dem Erben Jubiläums-Weinberg

Heute melden wir uns mit einem kleinen Update aus dem Erben Jubiläums-Weinberg. Der Frühling hat auch hier in ganzem Maße Einzug gehalten und alles ist wunderbar bunt und vor allem gelb, denn der Löwenzahn blüht in seiner vollsten Pracht.

An den Reben ist es, abgesehen vom Patenschafts-Schild, noch recht kahl. Die sogenannten Augen an den Trieben werden mittlerweile immer größer – die Rebe befindet sich derzeit im Wolle-Stadium. Das bedeutet, dass noch ein kleiner, schützender Pelz um die frischen Blätter liegt. Wenn es noch ein paar Tage warm ist, werden hier saftig grüne Blätter zu sehen sein.

Der bevorstehende Austrieb kündigt sich bereits durch das „Bluten“ an: An den Schnittstellen der Reben treten Wassertröpfchen auf – ein Zeichen dafür, dass die Winterruhe beendet ist und die Säfte zu schießen beginnen.

Was wir jetzt nicht mehr brauchen sind Spätfröste, Nächte mit Temperaturen unter 0° C, die die Pflanze schädigen und den Austrieb behindern.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden :-)

Nicht verzagen – unsere neue Standortkarte fragen!

Habt ihr sie schon entdeckt? Unsere Erben Präsenter schmücken inzwischen in Über-Lebensgröße den ein oder anderen Supermarkt – es kommen ständig weitere hinzu – und laden euch ganz herzlich ein, an unserem Gewinnspiel teilzunehmen.

Und damit ihr euch ab sofort nicht mehr lange auf die Suche nach einem Supermarkt in eurer Nähe machen müsst, gibt es jetzt eine Karte, die euch ganz bequem alle Märkte in Deutschland aufzeigt. Hier haben wir sorgfältig alle Standorte aufgelistet, in dem euch Sabrina, Claudia, Tobias und Johannes begrüßen: Weiterlesen

Rezept der Woche: Kichererbsencreme mit Zitrone

RDW

Heute stellen wir euch unser „Rezept der Woche“ von Christina (Ellaberta) vor. Sie hat uns ein Rezept für eine Kichererbsencreme mit Zitrone gesendet.

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Der perfekte Dip für jede Party! Ob Gemüsesticks, Baguette, Kracker oder Brot – diese Kichererbsencreme mit Zitrone lässt sich mit allem genießen.

Die Creme ist im Handumdrehen servierfertig, denn die Zubereitungszeit beträgt lediglich 15 Minuten.

Der Hauptbestandteil der Creme besteht aus Kichererbsen. Diese werden mit warmem Wasser abgewaschen und anschließend so aneinander gerieben, dass sich die Hülsen ablösen. Danach werden sie zusammen mit selbst gepresstem Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer, etwas Joghurt und einer Chilischote püriert. Nun füllt man die Creme noch in eine hübsche Schüssel und schon kann es mit der Dekoration losgehen.

Wie heißt es so schön: Das Auge isst mit. Und deshalb platziert man die zweite Chilischote in der Mitte der Schüssel. Gerne kann man auch verschiedene Kräuter darüber streuen – hier könnt ihr eurer Kreativität und eurem Geschmack freien Lauf lassen. :-)

Für das passende Glas Wein haben wir den Erben Kabinett lieblich ausgewählt. Aufgrund seiner milden Säure harmoniert er super mit den Aromen der Zitrone und der Kichererbsen.

Wenn ihr auf eurer nächsten Geburtstagsfeier mal etwas Neues servieren wollt, dann probiert die Kichererbsencreme mit Zitrone mal aus. Wir wünschen viel Vergnügen dabei! :-)

Vielen Dank, liebe Christina, für das tolle Rezept!

Inspiration durch Zuhören

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Es begann mit einem Artikel in der Lebensmittel Zeitung. Anfang letzten Jahres stolperten wir über einen Beitrag , der sich um mangelnde Innovationsfähigkeit im Weinmarkt drehte. Zu viele Produkte seien zum Scheitern verurteilt, so äußerte sich darin ein Händler, weil sich Markenartikler zu wenig am konkreten Bedarf der Kunden orientierten.

Von diesem Statement fühlten wir uns bei Langguth herausgefordert und stürzten uns Flaschenhals über Kopf in unser erstes Crowdsourcing- Experiment. Um den oft geäußerten Einwand des Handels zu entkräften, schoben wir das übliche Prozedere der Weinentwicklung beiseite und ließen unsere Kunden alle wichtigen Entscheidungen treffen.

Jetzt, nach über einem Jahr, schließt sich der Kreis. Mit dieser Anzeige in der Lebensmittel Zeitung lassen wir die Händler wissen, dass wir ihre Bedenken und die Bedürfnisse unserer Kunden ernst nehmen. Denn wir sind davon überzeugt: Die Fähigkeit zuhören zu können und die Offenheit für Feedback, auch wenn es einmal kritisch ausfällt, ist ein steter Quell der Inspiration. Quod erat demonstrandum.

Wie gefällt euch die Anzeige?

Rezept der Woche: Lachs-Sahne-Muffins

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Heute stellen wir euch wieder ein Rezept der Woche vor. Dieses Mal kommt es von der lieben Anna. Sie hat uns ein Rezept für Lachs-Sahne-Muffins zugesendet.

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Ein leckerer Snack auf einer Fete oder zum Naschen: Diese kleinen Muffins kommen immer gut an! Es sind nur wenige Handgriffe nötig, um die Lachs-Sahne-Muffins zuzubereiten.

Als Erstes werden die Blätterteigecken in die Muffinform gelegt. Die Füllung ist im Handumdrehen fertig, denn sie besteht nur aus Zitronensaft, Kräutern, Eiern, Pfeffer und Salz. Diese Komponenten werden vermischt und dann mit den Lachswürfeln auf dem Blätterteig verteilt. Die Ecken werden dann zur Mitte des Muffins gelegt, damit sie verschlossen sind und keine Füllung mehr zu sehen ist.

Dann werden die Muffins für etwa 30 Minuten in den Backofen geschoben. Nach 15 Minuten Backzeit wird die Temperatur etwas runtergedreht. Und schon sind die Lachs-Sahne-Muffins fast servierfertig!

Zu guter Letzt müssen die Muffins vorsichtig aus der Form gehoben werden. Das i-Tüpfelchen kommt aber erst jetzt: Honigsenf! Dieser wird mit den Muffins aufgetischt und sorgt für den besonderen Kick.

Passend zum Lachs, der in den Muffins verarbeitet wurde,  haben wir den Erben Dornfelder Rosé ausgewählt. Er ist ein leichter Roséwein, der hervorragend mit den Lachs-Sahne-Muffins übereinstimmt. Aber auch leichte Rotweine lassen sich gut dazu kombinieren.

PS: Wir finden, dass die Muffins auch mit Hackfleisch oder Käse gefüllt werden können. Lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf. Also viel Spaß beim Nachbacken! :-)

Vielen Dank, liebe Anna, für das tolle Rezept!

 

Vinocamp Rheinhessen 2016 in Mainz

Hinter uns liegt ein spannendes und ereignisreiches Wochenende, denn wir haben es uns nicht nehmen lassen, am ersten Vinocamp Rheinhessen in Mainz teilzunehmen! Nach den wunderbaren Erfahrungen im vergangenen Jahr an der Mosel war die Vorfreude riesig groß :-)

Los ging es am Freitagabend in einer Vinothek mitten in Mainz. In einer kleinen, aber feinen Runde durften wir die Weine zweier ortsansässiger Winzer testen und uns so geschmacklich auf das Wochenende einstimmen.

Am Samstag ging es dann in einer größeren Runde um 9 Uhr morgens mit einem Begrüßungssekt los und der Startschuss für die, für ein Vinocamp typischen, „Sessions“ war gefallen. Diese Sessions wurden von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen und gestaltet und waren ebenso bunt und anregend wie die Teilnehmer selbst. Vom Winzer über den Weinliebhaber war alles vertreten.

Auch wir haben eine Session über die Erben Gemeinschaft und die Erben Inspiration Weine vorgeschlagen und waren überwältigt von dem Interesse, das uns entgegen gebracht wurde. Ausführlich haben wir über unser Projekt berichtet und durften begeisterte Reaktionen ernten :-)

Nach den leckeren Stullen vom Stullen Andi ging es am Nachmittag in eine ganz besondere Location, einem Schiff auf dem Rhein, weiter. Mit der Schiffsglocke wurde das „Speed-Dating“ eingeläutet, bei dem ingesamt 8 Winzer aus Rheinhessen 5 Minuten Zeit hatten, den Teilnehmern ihre mitgebrachten Weine schmackhaft zu machen. Hier ging es natürlich ordentlich zur Sache und wer zwischendurch vergaß, nicht jeden Wein zu schlucken, der schwankte spätestens zur Halbzeit mit dem Schiff um die Wette. Das Ergebnis: die Entdeckung des ein oder anderen neuen Lieblingsweins!

Am Abend war es dann natürlich Zeit für ein deftiges Essen. Jeder Teilnehmer hatte etwas zum Buffet dazu gesteuert und schnell war man sich einig, dass es kein besseres Buffet hätte geben können! Zu guter Letzt wurden alle mitgebrachten Lieblingsweine der Gäste auf einem Tisch aufgereiht und bunt durcheinander verköstigt. Ein gelungener und runder Abschluss des ersten Camp-Tages!

Am Sonntag ging es im Weingut der Stadt Mainz, bei Familie Fleischer, mit einem Wein & Food Tasting weiter, gefolgt von einer Weinprobe zur Scheurebe, zu Orange Weinen und vielen weiteren Sessions. Gegen 15 Uhr sind wir dann alle glücklich und voller neuer Ideen nach Hause gefahren. An dieser Stelle ein riesiges DANKESCHÖN an Marion, die das erste Vinocamp in Rheinhessen mit so viel Leidenschaft und Herzblut organisiert hat. Es hätte nicht besser sein können!

Unser Fazit dieses Wochenendes lautet: Beim nächsten Vinocamp – vielleicht in der Pfalz :-) – sind wir ganz sicher wieder mit dabei und können es jedem Weinliebhaber nur ans Herz legen, es auch einmal auszuprobieren!

Zarte Frühlingsgrüße vom Erben Jubiläums-Weinberg

In unseren regelmäßigen Vertriebstagungen – wir berichteten ja von der vergangenen Tagung im Oktober 2015 – treffen wir unsere Kollegen aus dem Außendienst, um gemeinsam das Jahr Revue passieren zu lassen, neue Ziele zu stecken und über spannende Herausforderungen zu sprechen. In den vergangenen Tagen hieß es für alle „ab an die Mosel“.

Gesagt, getan – am Donnerstag reisten unsere Vertriebsmitarbeiter aus ganz Deutschland geschlossen an und wir können nun auf zwei erfolgreiche und inspirierende Tage zurückblicken!

Wir durften spannenden Vorträgen lauschen, haben anregende Diskussionen geführt und zusammen das vergangene Jahr gefeiert. Etwas Sport durfte natürlich auch nicht fehlen – gemeinsam haben wir uns für eine deftige Winzervesper mittags zu Fuß auf den Erben Jubiläums-Weinberg begeben und uns dort um das leibliche Wohl gekümmert. Alle Teilnehmer der letzten Erben Winzerfeste wissen, wie schön und inspirierend es dort ist :-)

Anschließend haben wir einen besonderen Gast empfangen: eine waschechte „Master of Wine“, die uns in die inspirierende Welt des „Wine & Food Pairing“ mitgenommen hat. Unser Fazit: lecker!

Bei den Langguths darf natürlich eines nicht fehlen: ein legendärer Abend in unserem historischen Keller! Gemeinsam haben wir dort ein fabelhaftes Abendessen und natürlich den ein oder anderen Wein genossen. Lustig wurde es dann, als die Kollegen beim „Erben Quiz“ mit Quizmaster Alois ins Schwitzen kamen und über einige Fragen grübeln mussten.

Alles in allem hatten wir tolle Tage mit unserem Vertriebsteam aus ganz Deutschland und möchten uns bei jedem einzelnen Teilnehmer für die inspirierenden Tage bedanken!