Neues aus dem Erben Jubiläums-Weinberg: Das Keltern

Die Traubenlese ist schon ein paar Tage her. Sicher fragt ihr euch, was inzwischen eigentlich mit den Trauben passiert ist? Darum habe ich ein kleines Video für euch vorbereitet.

Nachdem die Trauben im Erben Jubiläums-Weinberg gelesen worden sind, werden sie in großen Bütten im Kelterhaus angeliefert. Das Lesegut wird in einer Traubenmühle kurz angequetscht. Dies fördert die Saftausbeute beim Pressen. Anschließend wird die Weinpresse, oder auch Kelter genannt, mit den Trauben befüllt. Das Pressen erfolgt schonend und langsam, um möglichst wenig Gerbstoffe und Tannine, die vorwiegend in den Stielen und Kernen enthalten sind, zu extrahieren.

Der frische Traubensaft wird in einer großen Wanne gesammelt und von Zeit zu Zeit in den vorbereiteten Tank im Keller gepumpt. Direkt nach dem Pressen kann man den noch trüben Saft bereits probieren. Sehr schmackhaft, kann ich euch berichten. :)

Der Saft ist in diesem Stadium nach trüb, da er noch kleine Teile von der Traubenschale oder dem Fruchtfleisch enthält. Erst im Tank wird der Traubenmost geklärt, das heißt die noch festen Teilchen – auch Trub genannt – setzen sich im Tankboden ab und der Kellermeister muss den klaren Saft oberhalb des Trubes abziehen, also in einen weiteren Tank geben, um die beiden Partien trennen. Bleiben Trubteilchen bei der Gärung im Saft zurück, kann das unerwünschte Fehlaromen produzieren. Das werden wir bei unserem Wein selbstverständlich zu verhindern wissen ;)

Ist der Most abgezogen, wird durch Zusetzen von Hefe die Gärung eingeleitet. Dazu werde ich in einem weiteren Beitrag berichten.

Ansichten eines Neumoselaners II: Stadtrundgang in Traben-Trarbach

Hallo, liebe Erben Freunde!

Geht es euch auch so? Der Monat November schlägt einem mit seinem schlechten Wetter aufs Gemüt. Die Sonne scheint, wenn überhaupt, nur wenige Stunden am Tag, es ist nass und kalt, am Abend wird es früher dunkel.

© TI Traben-Trarbach

Mit meinem heutigen Bild erinnere ich mich gerne an einen sonnigen Tag in Traben-Trarbach. Ich spazierte von Trarbach nach Traben über die Moselbrücke, mein Blick fiel auf das schöne Alte Postamt. Dort war in den 20er Jahren noch das Telefonamt untergebracht, wo die „Fräuleins vom Dienst“ die Telefongespräche in Stadt und Land vermittelten. Daneben das frühere „Hotel zur Post“ mit schönem Fachwerk. Der dritte Gebäudekomplex ist das sogenannte „Loretta-Haus“ mit dem typisch moselländischen Fachwerk und schönen Sandsteinportraits von den Zünften der Stadt.

Nach der historischen Gestalt „Gräfin Loretta von Sponheim“, geb. Salm (14. Jahrhundert) ist der gesamte Häuserkomplex benannt. Der Geschichte nach hat die Gräfin Loretta den mächtigen Erzbischof und Kurfürsten Balduin von Trier in einem kühnen Handstreich während einer Schiffsfahrt auf der Mosel im Jahr 1328 gefangen genommen. Sie sperrte ihn auf ihre Feste Starkenburg für neun Monate in Ehrenhaft. Weder Drohungen des Kaisers noch der Bannfluss des Papstes konnte die junge und, wie es heißt, äußerst attraktive Gräfin zur Freilassung des Bischofs bewegen. Als sie ihn schließlich ziehen ließ, hatte er ein hohes Lösegeld bezahlt und weitreichende politische Zugeständnisse gemacht. Tja, auch damals gab es schon „starke“ Frauen! Auf der linken Seite der Brücke, gegenüber dem Alten Postamt, befindet sich heute ein Eishäuschen. Früher befand sich dort das Zollhäuschen, wo der Brückenzoll entrichtet wurde.

Jetzt noch ein wichtiger Hinweis! Vom 29.11.2014 bis 5.01.2015 findet in Traben-Trarbach der Mosel-Nachts-Markt statt – Deutschlands einziger „unterirdischer“ Weihnachtsmarkt rund um die Themen „Wein, Genuss & Kultur“. Während draußen Schnee liegt und es richtig kalt wird, präsentieren sich in den traditionellen ehemaligen Weinkellern Traben-Trarbachs, in wohltemperierter und romantisch ausgeleuchteter Umgebung, Weihnachtsstände, Kunsthandwerker und Aussteller von Mosel, Eifel, Hunsrück und Rhein mit ihren Produkten. Ein Foto vom letzten Jahr soll euch neugierig machen. Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle.

© TI Traben-Trarbach

© TI Traben-Trarbach

 

Bis bald von der Mosel!

Euer André

Glühweinrezepte mit Erben Wein

Wenn die Tage kürzer werden und die ersten Weihnachtsmärkte ihre Stände aufbauen, wird es Zeit für den ersten Glühwein. Heute teilt unsere Kollegin Frau Kivelitz ihre Lieblings-Glühweinrezepte mit uns :-)

Mulled wine

1. Der Klassiker in rot

 Zutaten:

  • 1 l Erben Spätburgunder lieblich
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Bio-Orange
  • 2 Stangen Zimt
  • 3 Nelken
  • 2 Sternanis
  • 4 EL Rohrzucker

Den Erben Spätburgunder in einen Topf geben, den Zucker hinzugeben und so lange rühren, bis der Zucker aufgelöst ist. Die Zitrone und die Orange in Scheiben schneiden und mit den Gewürzen (Tipp: die Gewürze in einen Teefilter aus Papier geben, mit einem Faden zubinden und in den Topf hängen) bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Achtet darauf, dass der Glühwein nicht kochen darf.

Das Ganze zugedeckt ca. 1 Stunde ziehen lassen, evtl. auch kürzer – man sollte zwischendurch mal probieren. Dann die Gewürze entfernen. Wem der Glühwein nicht süß genug ist, der kann mit Zucker oder Honig nachsüßen.
2. Der an der Mosel sehr beliebte weiße Glühwein

Zutaten: 

  • 1 l Erben Riesling halbtrocken
  • 3 Bio Orangen
  • 2 Sternanis
  • 2 Stangen Zimt
  • etwa 4 EL Honig
  • 1 Vanilleschote halbiert

Die Schale einer Orange abschälen, nur die orangefarbene Schale – nicht das weiße darunter.

Dann alle 3 Orangen auspressen. Den Saft zusammen mit dem Weißwein, den Gewürzen und den Orangenschalen langsam erwärmen. Bei den Gewürzen empfehlen wir die gleiche Vorgehensweise wie bereits beim Glühweinrezept „Der Klassiker in rot“ genannt. Achtet darauf, dass der Glühwein nicht kochen darf.

Den Glühwein ca. 1 Stunde ziehen lassen, zwischendurch mal probieren. Dann die Gewürze entfernen. Nach Belieben mit Honig süßen.

Update Erben Gemeinschaft: Der „Erben Oechsle“ kommt

UnknownAnfang Dezember werden wir mit unserer Community-Plattform an den Start gehen, deswegen haben wir inzwischen die heiße Phase eingeläutet. Für alle, die beim Erben Winzerwochenende nicht dabei waren, sei unser Vorhaben noch einmal ganz kurz umrissen. Künftig wollen wir Fans und Freunden von Erben Wein unter dem Dach der „Erben Gemeinschaft“ besondere Vorteile bieten, wie den Zutritt zu Events an spannenden Orten rund um das Thema Wein und Genuss.

Schnell waren wir uns in einem Punkt einig: Wer als Mitglied aktiv ist und sich um die Marke verdient macht, soll dafür als Anerkennung einen Gegenwert erhalten. Viel diskutiert haben wir, wie wir diese „Währung“ innerhalb der Erben Gemeinschaft benennen sollen. Bei unserem letzten Treffen in Traben-Trarbach stand dann plötzlich ein Name im Raum, den wir alle gut fanden: „Oechsle“.

Für welche Aktivitäten man die „Erben Oechsle“ einstreichen kann, welche Prämien man dafür bekommt und wie das alles technisch funktioniert, daran arbeiten wir gerade mit Hochdruck, gemeinsam mit den Langguths. Wir sind schon gespannt, was ihr von unseren Ideen und Vorschlägen haltet und freuen uns auf Anfang Dezember.

Wisst ihr eigentlich was der Begriff „Oechsle“ bezeichnet? Ich gestehe, ich musste erst einmal nachschlagen ;)

Erben „Serviertipp“: Martinsgans

10807990_10205299704155560_479983049_n

Morgen ist der 11. November. Ein Tag, an dem in Mitteleuropa zahlreiche Bräuche gepflegt werden, die an den heiligen Martin von Tours erinnern. Überliefert ist nicht nur seine Barmherzigkeit, die sich in der Geschichte vom geteilten Mantel und im „Martinsumzug“ spiegelt. Legendär ist auch seine Bescheidenheit. Erzählt wird, dass die Einwohner der Stadt Tours Martin zum Bischof ernennen wollten. Dieser empfand sich des hohen Amtes unwürdig und versteckte sich in einem Gänsestall. Die Gänse jedoch verrieten ihn durch ihr aufgeregtes Schnattern. Martin wurde gefunden und musste wider Willen das Bischofsamt antreten. Von dieser Überlieferung leitet sich der Brauch der „Martinsgans“ ab.

Aus diesem Anlass möchten ich im November ein Rezept aus unserer Reihe „Erben Serviertipp“ mit euch teilen: Martinsgans mit der Lieblingsbeilage aus meiner Heimat, Haselnuss-Spätzle. Genießt zu diesem herzhaften Menü am besten unseren Erben Dornfelder Barrique. In Holzfässern gereift, entfaltet dieser kräftige Wein ein exzellentes Fruchtaroma, das ideal zum deftigen Fleisch der Gans passt.

Viel Spaß bei der Zubereitung und lasst es euch schmecken!


Zutaten

Für die Martinsgans

  • 1 Gans (ca. 41∕2-5 kg)
  • 2 große Boskoop-Äpfel
  • 3–4 Zwiebeln
  • 750 ml Wasser
  • 740 ml Hühnerbrühe, Kalbsbrühe, Gemüsebrühe oder Würfelbrühe, Brühe oder ein Fertigprodukt aus dem Handel
  • 1 Karotte oder Möhre
  • 1∕3 Knollensellerie
  • 1 EL Butter
  • 1 Bd glatte Petersilie
  • 1 frischer Majoranzweig oder 1 EL getrockneter Majoran
  • 2–3 frische Thymianzweige oder 11∕4 EL getrockneter Thymian
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • Salz

 

Für die Spätzle

  • 500 g Mehl
  • 6 Eier
  • 200 ml Milch
  • 50 g gemahlene Haselnüsse
  • Salz

Zubereitung

Das Backrohr auf 180 °C vorheizen. Die Gans von ihren Innereien befreien, innen und außen gut mit Wasser abwaschen und mit Küchenpapier abtrocknen. Sichtbares Fett aus der Gans entfernen. Alles Gemüse schälen und in grobe Würfel schneiden. Die Gans innen und außen mit Salz, Pfeffer und innen mit den Kräutern einreiben. Die Äpfel säubern, vierteln, das Kerngehäuse ausschneiden und die Gans mit den Apfelvierteln füllen. Den Topf mit dem Wasser zum Kochen bringen. Die Gans mit der Brust nach unten in die Saftpfanne geben, das kochende Wasser zugießen und für für ca. 1 3∕4 Stunden in den heißen Ofen schieben. Die Gans regelmäßig mit dem Bratensud übergießen. Öfters das Fett aus der Saftpfanne abschöpfen. Nach ca. 30 Minuten die Keulen der Gans mehrmals einstechen (damit das flüssige Fett ablaufen kann). Die Butter in einer Sauteuse heiß werden lassen und den Magen, Hals und Flügelspitzen schön anbraten lassen. Das klein geschnittene Gemüse zufügen, leicht anbräunen lassen, mit der Brühe, Saft oder Rotwein aufgießen und ca. 40 Minuten durchköcheln lassen. Nach dieser Kochzeit den Saucenansatz beiseite stellen. Nach dem ersten Teil der Bratzeit die Gans wenden und weitere 1 3∕4 Stunden braten lassen. Öfters das Fett aus der Saftpfanne abschöpfen. 15 Minuten vor dem Bratende die Gans auf das Gitter legen und mehrmals mit dem kaltem Sojawasser von allen Seiten bepinseln (damit die Haut schön knusprig wird). Nach der Bratzeit die Gans warm stellen und den Bratensaft zu dem erkalteten Saucenansatz gießen. Die Sauce, soweit es geht, entfetten und um ein Drittel einreduzieren lassen. Die Sauce durch ein Feinsieb in eine Schüssel abseihen, zurück in die Sauteuse geben und erneut aufkochen lassen. Die Stärke mit dem kalten Wasser anrühren und die Sauce damit abbinden. Die Sauce abschmecken. Die Gans tranchieren und mit der Sauce in einer Sauciere servieren (Quelle: Rezepte-Wiki).

Für das Zubereiten der Spätzle das Mehl in eine größere Schüssel füllen und die Eier, die Milch, das Salz und die gemahlenen Haselnüsse hinein geben. Alles zu einem zähen, klebrigen Teig verrühren. Das geht mit einem Rührlöffel aus Holz und einem schwungvollen Arm am aller besten. Alternativ kann der Knethaken eines Mixers verwendet werden. Unbedingt den Teig kurz ruhen lassen (5-10 Minuten).

In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und salzen. Wer darin fit ist, kann nun die Spätzle vom Brett schaben. Ich habe einen Spätzlemaschine. Diese wird aufgesetzt und der Teig durch die Löcher gepresst. Achtung bei der Füllmenge – ist die Maschine zu voll, läuft der Teig raus. Es entstehen klassische lange Spätzle. Man kann sie auch mit zwei Esslöffeln zu Nocken formen und Mehlknödel kochen. Wenn die Spätzle gar sind, steigen sie an die Oberfläche und können abgeschöpft und in einen Sieb gegeben werden. Das muss man bei dieser Menge immer wieder zwischendurch machen, sonst fällt der Teig auf die fertigen Spätzle im Topf und verklebt damit.

Zu guter Letzt –  eigentlich darf Rotkohl bei diesem Gericht auch nicht fehlen :-) Wer hat ein tolles Rezept und möchte es mit mir teilen?

Viel Vergnügen beim Nachkochen und ‚bon appétit‘!

Studentenbesuch bei F.W. Langguth Erben

Sicher könnt ihre euch noch an die Einladung und das darin neu beschriebene Kapitel in der Unternehmensgeschichte erinnern. Offen, nahbar und dialogbereit – so lauten dabei die Schlagworte. Gemäß unserer neuen Ausrichtung empfingen wir, André Weltz, Alois Dietzen und meine Wenigkeit, rund 30 Studenten der Karlshochschule International University aus Karlsruhe in unseren heiligen Hallen.

Als wichtigste unserer Weinmarken steht Erben in der Regel im Fokus, dieses Mal jedoch nicht. Da wir noch weitere Weine im Sortiment haben, ging es in diesem Treffen ausschließlich um die Weinmarke Sontino BioVegan und deren Positionierung. Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation standen wir den Studenten zu sämtlichen Fragen, von der Unternehmensorganisation bis hin zur Produktion, Rede und Antwort. Besonders interessant war für uns dabei das offene und ehrliche Feedback aus einem weiteren Blickwinkel.

Natürlich durfte zu diesem Anlass eine Kellerführung nicht fehlen. Unsere Kellermeister Herr Kettermann und Herr Storck haben die Studenten durch unsere Produktionsanlage geführt. Aufgrund unserer Zertifizierung nach dem International Food Standard (IFS) blieb auch eine standesgemäße „Verkleidung“ nicht aus. Nach der Arbeit wurde dieser Besuch noch durch ein besonderes Vergnügen gekrönt – eine Weinprobe mit Weinen der Sontino BioVegan Serie und der Erben Exklusiv Serie.

Wusstet ihr, dass die Weinmarke Sontino BioVegan vom Lebensmittel Praxis Verlag als Biomarke des Jahres in Silber ausgezeichnet wurde? Besonders hervorgehoben wurde in der Begründung der Jury die klare und erkenntliche Kommunikation durch unser BioVegan Label. Wir freuen uns sehr darüber!

 

Kellereiarbeit Teil 4: Rotwein herstellen

Wein kann in vier Arten unterschieden werden. Weißwein, Rotwein, Rosé und Schaumwein. Wie Weiß- und Roséweine hergestellt werden, habe ich an anderer Stelle bereits erklärt.

Bei Rotweinen wird es tückisch. Unbedarft wird schon mancher auf die Idee gekommen sein, Rotweintrauben einfach wie Weißweine zu pressen. Auf diese Art erhält man zumeist nur einen roséfarbenen Saft, da die Farbe bei vielen roten Rebsorten in den Traubenschalen enthalten ist. Im 18. Jahrhundert trieb das unseren letzten Trierer Kurfürst so auf die Palme, dass er 1787 den Anbau von Riesling per Gesetz durchsetzte. Dieses Gesetz blieb sogar bis 1987 bestehen und ist der Grund dafür, warum es an der Mosel vorwiegend Weißwein, oder genauer Riesling gibt.

Wie also bekommt der rote Wein nun seine Farbe?

Nachdem die roten Trauben gelesen wurden, werden sie entrappt, also von ihrem Stielgerüst entfernt, und dann gemaischt. Diesem Gemisch aus Trauben, Fruchtfleisch, Saft und Kernen werden nun Reinzuchthefen zugegeben. Reinzuchthefen kann man sich in etwa wie gewöhnliche Trockenhefe zum Backen vorstellen. Der Most vergärt dann in speziellen Maischegärbehältern. Die festen Bestandteile auf dem Most werden immer wieder durch Überschwall untergestampft.

Dabei löst sich, durch den Alkohol, der beim Gärprozess entsteht, die rote Farbe aus den Schalen der Trauben. Die roten Farbstoffe, auch Anthocyane genannt, sind alkohollöslich, nicht aber wasserlöslich. Ist die Gärung abgeschlossen, wird die Maische abgepresst. Man erhält so, je nach Sorte oder Art der Gärung, einen roten Wein. Dieses Verfahren wird Maischegärung genannt. Ein weiteres Verfahren der Rotweinbereitung ist die Maischeerwärmung oder Maischeerhitzung. In weiteren Beiträgen werde ich davon berichten. Seid gespannt :-)

Hier habe ich noch einen Video-Tipp für euch. Viel Vergnügen beim Anschauen!